Akademisches Ghostwriting: Auch Professoren lassen schreiben

Hört man den Begriff „akademisches Ghostwriting“, so denkt man in erster Linie an den reichen und faulen Studenten, der sich seine Semesterarbeiten von versierten Autoren schreiben lässt. Schuld an diesem wenig repräsentativen Bild ist oft die mediale Darstellung, die eher auf Skandalisierung als auf dröge Tatsachen setzt.

Eine dieser Tatsachen ist, dass sich akademische Texte heute größter Beliebtheit erfreuen. Zu finden sind sie in Ministeriumsbroschüren, in argumentierenden Texten von Parteien oder Stiftungen, auf privaten Internetseiten sowie im weiteren Umkreis der Forschung und der durch sie angeregten Diskussionen.

Tatsache ist auch: Dort, wo explizit wissenschaftliche Texte verlangt werden – vor allem im Rahmen des Studiums – herrscht auch eine große Nachfrage. Die Gründe dafür sind unterschiedlich und reichen von Überforderung, Zeitnot und persönlichen Schwierigkeiten bis hin zur mangelnden Betreuung an den Universitäten. Tatsache ist zudem, dass längst auch Mitarbeiter der Universitäten, Lehrer, Doktoren, Professoren und Beamte die Vorzüge des akademischen Ghostwriting für sich entdeckt haben. Gerade in einer Wissenschaftsumgebung, in der man der unseligen Losung „publish or perish“ (publiziere oder gehe unter) folgt, herrscht ein starker Zeit- und Konkurrenzdruck.

Hinzu kommt die immer detaillierte Ausdifferenzierung der Themengebiete, die es nahezu unmöglich macht, dass ein Wissenschaftler auch nur einen groben Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf allen Teilgebieten seines Faches behält.Die Versuchung, einen Teil der Arbeit mittels Ghostwriting auszulagern, kann groß werden. Wer als Angehöriger des akademischen Mittelbaus oder als Professor einmal den Schritt wagt, eine erfahrende Agentur oder einen kundigen Nachwuchswissenschaftler mit der Texterstellung zu betrauen, dürfte durchaus auf den Geschmack kommen; Geliefert wird pünktlich, inhaltlich und formal korrekt.

Viele der Kunden aus höheren Universitätskreisen melden sich später mit neuen Textwünschen – häufig verbunden mit der Bitte an die Agentur, denselben Ghostwriter erneut zu beauftragen.
Im Gegensatz zu Studenten, die bei einem Einreichen einer Bachelor-, Diplom- oder Magisterarbeit aus Ghostwriterhand rechtliche Folgen befürchten müssen, können Professoren getrost schreiben lassen; Sie sind in der Lage, die Qualität der Texte zu beurteilen, können diese in ihre eigene Argumentation einbetten oder als schnellen Überblick zu einem fremden wissenschaftlichen Teilbereich nutzen. Auf dieser Art werden rechtliche (und, soweit befürchtet: auch ethische) Probleme vermieden.

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