Akademisches Ghostwriting: Das Exposé schreiben lassen? (II)

Eine Entscheidungshilfe zum Exposé: Begriffe und Definitionen

Wer ein Exposé verfassen möchte, begibt sich mitunter auf unbekanntes Terrain: Schnell wird eine eigene „Theorie“ verkündet, die in der Arbeit „bewiesen“ werden soll. Eine solche Formulierung stößt jedoch – völlig zu Recht – schnell auf Kritik.

Beim Exposé kommt es darauf an, das Thema der Arbeit, die Vorgehensweise und die Struktur überzeugend darzulegen. Zunächst muss begründet werden, warum die Arbeit überhaupt geschrieben werden soll: Vielleicht besteht eine Forschungslücke, die gefüllt werden soll, vielleicht soll ein theoretischer Ansatz anhand eines neuen Untersuchungsgegenstands geprüft werden.
Zugegeben: Man muss nicht Thomas S. Kuhns „Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ gelesen haben, um an die Erstellung eines Exposés für eine Masterarbeit zu gehen – obwohl es sicherlich hilfreich sein dürfte. Was auf jeden Fall beachtet werden sollte, ist die korrekte Nutzung der Begriffe.

Gerade bei der Erstellung des Exposés sind Prägnanz und Genauigkeit ausschlaggebend, da so das Grundgerüst der Arbeit errichtet wird: Sinnvoll ist es, bereits in dieser frühen Phase jene Begriffe und Definitionen aufzuführen, auf deren Grundlage die spätere Arbeit geschrieben wird. Gerade bei Begriffen, die auch im allgemeinen Sprachgebrauch genutzt werden, und die klar zu sein scheinen, existieren in der Wissenschaft mitunter verschiedene, teils gegensätzliche Definitionen. Mit der Festlegung auf eine dieser Definitionen ist oftmals bereits eine Vorstrukturierung, vielleicht sogar eine Vorwegname der Ergebnisse der Arbeit verbunden: Wer beispielsweise über „Bildung“ schreibt, muss sich zunächst darauf festlegen, wie er den Begriff verstanden wissen möchte: als humanistisches Ideal, das Denken und Handeln beeinflusst? Aus der Perspektive des Alltags- oder Berufslebens? Aus Sicht der Menschheit, der Gesellschaft, des Staates oder der des Individuums?

Fragen wie diese bilden in der Regel nur den Auftakt zu einer ganzen Reihe von Entscheidungen, die lange vor dem Schreiben der Arbeit getroffen werden müssen. In der Regel ist es hilfreich, erfahrene Autoren oder Ghostwriter mit der Erstellung eines Exposés zu betrauen: Die spätere Arbeit wird so nicht nur in die richtigen Bahnen gelenkt, sondern auch massiv erleichtert. Und im Gegensatz zum Thema „Masterarbeit schreiben lassen“ oder „Bachelorarbeit schreiben lassen“ ist die Erstellung eines Exposés durch Ghostwriter rechtlich unbedenklich, zumal hier keine Erklärung über das selbständige Verfassen verlangt wird.

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