Akademisches Ghostwriting: Quantitatives Interview

Die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines quantitativen Interviews ist möglicherweise die anspruchsvollste Aufgabe, die Studenten oder Doktoranden im Laufe ihrer wissenschaftlichen Karriere zu bewältigen haben.

Oftmals zeigt es sich, dass sich Personen, die mit vielen Forschungsmethoden bestens vertraut sind und bereits über umfangreiches akademisches Wissen verfügen, von mathematischen und statistischen Methoden abschrecken lassen. Diese Methoden bilden aber ein unverzichtbares Mittel im Bereich der Meinungsforschung oder wenn es darum geht, eine Wirkungseinschätzung einer bestimmten politischen oder ökonomischen Maßnahme vorzunehmen.

Quantitative Interviews nutzen eine größere Anzahl von Befragten (was sich beispielsweise über persönliche, über Telefon- oder Internetumfragen bewerkstelligen lässt). Mit den so gewonnen Daten können nun Zusammenhänge erörtert werden. Eine typische Fragestellung hierbei ist: „auf welche Weise und wie stark beeinflusst das Einkommen die politische Orientierung?“
Um eine Auswertung vornehmen zu können, ist die genaue Einhaltung statistischer Methoden und der zugrunde liegenden Begriffsdefinitionen nötig:

  • Auf welche Weise wird die Repräsentativität der Stichprobe sichergestellt?
  • Sind die Fragen neutral formuliert?
  • Welches Signifikanzniveau liegt zugrunde?
  • Handelt es sich bei den Korrelationen um nachweisbare Ursache-Wirkung-Beziehungen?

In einigen Fällen kann es hilfreich sein, akademische Ghostwriter bei Planung, Umsetzung und Auswertung von quantitativen Interviews hinzuzuziehen: Insbesondere dann, wenn Zweifel an der eigenen Methodik aufkommen oder wenn sich herausstellt, dass die Komplexität der Materie unterschätzt wurde. Nichts ist desillusionierender, als wenn sich am Ende einer langen Arbeit herausstellt, dass die Umfragemethoden nicht korrekt angewendet wurden: Im schlimmsten Fall erweist sich die gesamte, mühevoll zusammengetragene Datenbasis als fehlerhaft und damit für den Forschungsprozess als wertlos.

Wer böse Überraschungen vermeiden möchte, sollte rechtzeitig seriöse Agenturen oder Ghostwriter beauftragen, das Material durchzugehen und auf eventuelle Inkonsistenzen oder Fehler zu prüfen. Die Ghostwriter können zudem auch mit dem einen oder anderen statistischen Insidertipp aufwarten und so helfen, den wissenschaftlichen Prozess kohärent und zielführend zu gestalten.

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