Akademisches Schreiben: Das Kreuz mit der Statistik

Während das wissenschaftliche Schreiben trotz aller Hürden für die meisten Jungakademiker zu bewältigen ist, sieht es bei der Nutzung statistischer Methoden oft anders aus. Doch wer sich dieser Aufgabe stellt, kann viel erreichen.

Spätestens bei der Betrachtung des Summenzeichens am Anfang einer langen Formel schrecken einige zusammen. Denn wo die Domäne der Mathematik, der Statistik und Stochastik beginnt, hilft das klassische soziologische, psychologische, politik- oder wirtschaftswissenschaftliche Wissen, das sich aus langen Texten speist, nicht mehr weiter: Ohne ein Verständnis der statistischen Methoden lassen sich empirische Beobachtungen kaum in eine wissenschaftliche Form bringen und belegen. Auch werden Personen ohne dieses Verständnis kaum in der Lage sein, die zahlreichen Tricks zu entlarven, mit denen Politiker und Lobbyisten arbeiten und Stimmungen zu manipulieren versuchen. Eine Beschäftigung mit Statistik lohnt sich daher allemal.

Wer sich mit den statistischen Methoden der empirischen Sozialforschung schwertut, sollte zunächst im Kreis der Mitstudenten Ausschau halten: In kleinen Lerngruppen und mit der richtigen Literatur ausgestattet, lassen sich der Mittel- und Modalwert, der Median, die Varianz, und der Quantilsabstand, die Spannweite und die Standardabweichung leichter ermitteln als alleine.

Darüber hinaus bieten auch Ghostwriter statistische Auswertungen und Beratungen an: Schon so manche schiefe Argumentation oder statistische Ungereimtheit wurde von den schreibenden Helfern korrigiert.

Ob nun die Feinheiten der höheren Statistik mit SPSS ergründet werden sollen, oder aber lediglich einige kleinere Befragungen mit Excel ausgewertet werden sollen – Ghostwriter können im Notfall auch als „Feuerwehr“ eingesetzt werden, falls sich kurz vor dem geplanten Liefertermin ein größeres Problem auftut.

Statistik muss, um zu überzeugen, sinnvoll in den Zusammenhang der Arbeit eingebunden werden: Die bloße Anwendung der Methoden ersetzt keinesfalls das mangelnde Gespür für die Theorie und die Hypothesenbildung. Gerade in diesen Bereichen punkten Ghostwriter wegen ihrer umfangreichen Erfahrungen. Anstatt also eine reine akademische Stilübung zu sein, wird die Auswertung von statistischen Daten genau in die Argumentationsfolge der Arbeit eingebunden.

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