Akademisches Schreiben: Ratgeber über Ratgeber!

Die Flut an Literatur zum akademischen Schreiben ist auch für Profis nicht mehr zu überblicken, geschweige denn zu bewältigen. Kaum ein wissenschaftlicher Verlag, der nicht mit einer eigenen Publikation zum Thema aufwartet.

Alle diese Publikationen ähneln sich stark: Sie beschreiben die Recherche, die Literatursuche und -auswertung sowie die wissenschaftliche Zitierweise, die Nutzung von Datenbanken und Verbundsystemen sowie den Umgang mit Anmerkungen und Literaturliste.
Alle diese Publikationen unterscheiden sich jedoch auch in mancherlei Hinsicht: Einige sind für Studenten, einige für Doktoranden, einige berücksichtigen bereits ein bestimmtes Fach, andere legen ihren Schwerpunkt auf Motivation, auf die Arbeit mit bestimmter Software oder die Zeitplanung.

Was sollte nun ein guter Ratgeber zum akademischen Schreiben leisten?

Im Idealfall handelt es sich nicht nur um eine bloße Sammlung von Tipps und Hinweisen, sondern um ein Buch, dessen Autor nicht nur selbst große Schreiberfahrung aufweist, sondern der auch von der Wissenschaft begeistert ist und diese Begeisterung auf den Leser übertragen kann. Denn das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit ist zunächst das Betreten von Neuland, das Sammeln von neuen Eindrücken und Erfahrungen. Umso bedauerlicher, wenn Recherche und Schreiben dann, mangels Enthusiasmus, zu einer endlosen Tortur aus gelangweilten Bibliotheksbesuchen, dem schnellen überfliegen der als dröge empfundener Texte und dem lustlosen Zusammenschreiben der eigenen Arbeit besteht. Denn eine wissenschaftliche Beschäftigung ist – und kann – so viel mehr als das: Sie kann die Lust am Entdecken beflügeln, sie kann neugierig machen auf mehr, sie kann in Grenzbereiche vordringen, sie kann den Spaß am analytisch-detektivischen Denken fördern, sie kann helfen, die Welt besser zu verstehen und aktuelle Ereignisse einzuordnen.

Ein Buch, das sich auch von wissenschaftsgestählten Ghostwritern vorbehaltlos empfehlen lässt, stammt vom 2016 verstorbenen italienischen Semiotiker Umberto Eco, der vielen als der Autor von „Der Name der Rose“ bekannt sein dürfte:

Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt

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