Aus allen Wolken: „Ich hätte nie gedacht, dass das so kompliziert ist“!

Manch ein Kunde akademischer Ghostwriter bemüht sich zunächst selbst und gesteht sich erst spät ein, Hilfe zu benötigen. Der Lerneffekt ist aber mitunter beachtlich.

Eine akademische Arbeit lebt von Definitionen, Klassifikationen, Einordnungen, Zuordnungen, Analysen, Auswertungen und Folgerungen. Letztendlich existieren in jeder Arbeit auch zahlreiche subjektive Bewertungen – unabhängig davon, inwieweit sich der Autor dessen bewusst ist.

Die eigenen Texte

Einige Kunden liefern dem Ghostwriter die zuvor von ihnen erstellten Texte, um ihm Informationen zu Thematik, Arbeitsweise und Stil zukommen zu lassen. Zeigen sich innerhalb dieser Texte Schwächen, so werden seriöse Ghostwriter – unabhängig von der konkreten Auftragsbeschreibung – die Kunden selbstständig darauf aufmerksam machen. Auf diese Weise wird dazu beigetragen, einen guten Gesamttext zu erzeugen, der im Idealfall mehr ist als die Summe seiner Einzelteile.

Wissenschaftliche Fallstricke

Gerade jüngere wissenschaftliche Autoren weisen noch nicht die Erfahrungen auf, die aus einem guten einen sehr guten akademischen Text machen. Denn dazu gehört es, weit über das hinauszugehen, was in Übungen, Vorlesungen oder Seminaren gelehrt wird: Im Gegensatz zu Fachwissen und zur Vermittlung der nötigen Methoden lässt sich Intuition nur sehr bedingt vermitteln. Ein Problem vieler (nicht aller!) Texte ist die übermäßige Pauschalisierung. Häufig (nicht immer!) werden dabei die aus der Literatur übernommenen Aussagen unbewusst leicht zugespitzt, in der Annahme, dem eigenen Text dadurch mehr Aussagegehalt zu geben. Dabei handelt es sich jedoch vielfach um Verfälschungen, denn die Realität, die in seriösen Studien mit der nötigen Vorsicht und Umsicht beschrieben wird, ist äußerst komplex und verschließt sich oft einfachen Wenn-Dann-Aussagen oder pauschalisierenden Schlussfolgerungen.

Die Zusammenarbeit mit dem Ghostwriter

Seriöses akademisches Ghostwriting befolgt jene Regeln, die auch anderen wissenschaftlichen Tätigkeiten zugrunde liegen. Die Aussagen richten sich nach dem, was der jeweilige Stand der Forschung besagt, sie sind nachvollziehbar und geben über ihre Quellen und die zugehörigen Gedankengänge Aufschluss.

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