Das Zeitmanagement bei der Abschlussarbeit

Eine wissenschaftliche Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeit erstreckt sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten und ist daher kaum ohne konkrete Zeitplanung zu bewerkstelligen.

Das Problem jeder Planung ist bekanntlich der Kontakt mit der Realität. Bereits eine Erkältung kann eine starke Verzögerung bedeuten, weil wissenschaftliches Denken einen klaren Kopf voraussetzt.

Wie also kann dennoch ein möglichst realistischer Plan für einen längeren Zeitraum erstellt werden? Im Vorteil ist hier, wer seine Arbeitsgewohnheiten gut kennt und weiß, was er sich zumuten kann.

In der Regel fällt das Verfassen einer Abschlussarbeit in drei Phasen: Recherche, Schreiben und Korrektur, wobei die Recherche den längsten Zeitraum beansprucht.

So wie jeder Arbeitsabschnitt ein eigenes Zeitmanagement benötigt, so kann auch jeder Tag geplant werden: Dabei sollte die konzentrierte Arbeit auf solche Zeiten entfallen, an denen die eigene Leistungsbereitschaft am höchsten ist: Früh- und Spätaufsteher haben hier sicherlich unterschiedliche Vorstellungen, und wer erwartet, nach einem allzu üppigen Mittagessen konzentriert arbeiten zu können, wird mitunter enttäuscht werden. So unterschiedliche wie die einzelnen Menschen, sind ihre Lebens- und Arbeitsgewohnheiten, und damit auch ihre individuellen Planungen für die Abschlussarbeiten. Einige Hinweise können dennoch helfen, böse Überraschungen zu vermeiden:

  • Zeitmanagement kann für einzelne Tage sehr konkret sein, für einen Zeitraum von mehreren Wochen oder gar Monaten ist es besser, flexibler – in Form von „Meilensteinen“ – zu planen: 21 Seiten nach 3 Wochen: guter Plan. Eine Seite pro Tag: schlechter Plan. Denn die tägliche „Ausbeute“ ist nur eine Zahl, die an sich wenig besagt: Ein Tag in der Bibliothek, der dazu beiträgt, die Hintergründe des Themas besser zu verstehen, ist meist eine sehr gute Investition von Zeit.
  • Wer möchte, kann einmal pro Woche einen besonders arbeitsamen Tag einplanen, der nicht durch Anrufe, Mails, Skype- oder Facebookmeldungen gestört wird und der komplett für die Arbeit zur Verfügung steht: Abwaschen verboten!
  • Die Korrekturphase sollte nicht unterschätzt werden: Denn häufig zeigen sich erst bei der Gesamtsicht auf die Arbeit noch Probleme, Überschneidungen und Ungereimtheiten, die nach und nach beseitigt werden müssen. Dies kann viel Zeit kosten, da die entsprechenden Stellen nochmals in der Literatur nachgeschlagen werden müssen und vielleicht sogar zuvor nicht genutzte Quellen erfordern.
  • Wer trotz ausgiebiger Planung befürchtet, nicht rechtzeitig fertig zu werden, dem steht die Möglichkeit offen, akademische Ghostwriter als zusätzliche Lektoren zu nutzen und so auf deren Erfahrungsschatz zurückzugreifen.

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