Der diskrete Ghostwriter-Auftrag: So geht’s

Kunden, die Ghostwriter beauftragen, sind häufig im Termin- und Leistungsstress. Oft fehlen die Nerven, sich mit den verschiedenen Angeboten der seriösen und weniger seriösen Anbieter auf dem Markt zu beschäftigen – das kann nicht nur teuer, sondern auch ärgerlich werden.

Zeit

Selbst wenn sehr wenig Zeit für die Erstellung des Textes bleibt, kann man davon ausgehen, dass sich jede Minute, die in die Recherche zu den Ghostwriting-Agenturen investiert wird, auszahlt: Denn wer sich bloß nach der Finanzlogik Googles richtet, gerät an jene Firmen, die besonders viel in die Werbung investieren – nicht an die besten, nicht an die seriösesten, und schon garnicht an die günstigsten (denn Werbung will bezahlt werden und erhöht damit die Endpreise für die Kunden).

Kosten

Kein wissenschaftlicher Ghostwriter, der etwas auf sich und seine Dienstleistung hält, wird zu Seitenpreisen von unter 30 Euro oder gar darunter arbeiten – rechnet man die Provisionsgebühren und die Ausgaben der Agenturen hinzu, so zeigt sich, dass seriöses Ghostwriting nicht billig sein kann. Umgekehrt: Autoren, die ihre Texte derart billig verscherbeln, sind reine Vielschreiber, für die die Qualität keine Rolle spielt. Das bedeutet oft: Zu viele und zu lange wörtliche Zitate, schlecht recherchierte Abschnitte, aus dem Internet zusammengestellte Textteile, fehlerhafte Übersetzungen etc.

Fazit

Kunden, die lediglich den Kostenfaktor im Auge haben, zahlen unter Umständen doppelt – und zum Arbeitsstress kommt noch das ungute Gefühl, eine mangelhafte Dienstleistung erhalten zu haben. Oft genug wird den Kunden erst dann bewusst, dass sie über kaum eine rechtliche Handhabe gegen die Betrüger – deren Mutterfirmen oftmals im nichteuropäischen Ausland sitzen – verfügen.
Damit gilt: Besser gleich die Profis beschäftigen, die langjährige Erfahrung aufweisen und alle Aufträge individuell, präzise und kulant behandeln.

Tags: Tags,