Der Ghostwriter-Notruf

„Das schaffe ich mit links“, denkt sich die forsche Studentin. Und scheitert vorerst.

Bis zur letzten Minute

Haus- und Insbesondere Abschlussarbeiten müssen selbst geschrieben werden – keine Frage. Dennoch kommen einige Studenten nicht ohne eine aussagekräftige Vorlage vom Ghostwriter aus, die ihnen Methoden, Konzepte und Inhalte vermittelt.
Eine frühzeitige Entscheidung, eine solche Vorlage in Auftrag zu geben, spart sowohl dem Kunden wie auch dem Ghostwriter eine Menge Nerven – und darüber hinaus auch höhere Kosten. Denn wer sprichwörtlich „fünf vor zwölf“ auftaucht, zahlt in der Regel mehr und setzt die Qualität eines Textes aufs Spiel, der unter höchstem Zeitdruck recherchiert, verfasst und korrigiert werden muss.
So ist es wichtig, den „Plan G“ – den Einsatz des Ghostwriters – so früh wie möglich in Gang zu setzen. Und zwar bevor…

  • Zu viel Zeit mit vergeblichen Recherchen und fruchtlosen Schreibversuchen vergeudet wurde.
  • die Frustration mit den komplexen Texten ein Ausmaß erreicht hat, das zur Resignation führt.
  • die lösbare Aufgabe aufgrund der Zeitknappheit erst schwierig, dann unlösbar wird.
  • Kein Weg mehr daran vorbeizuführen scheint, die Arbeit des Ghostwriters als eigene einzureichen und damit gegen die Regeln der Universität zu verstoßen.
  • Brauche ich einen Ghostwriter?

    Ghostwriter sind es gewohnt, wissenschaftliche Arbeiten auf hohem Niveau zu verfassen. Kunden, die solche Arbeiten in Auftrag geben, erhalten einen Text, der ihnen zeigt, wie akademisches Arbeiten aussieht, welches die Methoden sind und wie die Themen des Fachs zielgerichtet im Rahmen einer Fragestellung aufbereitet werden. Dieser Text kann helfen, die eigene Arbeit so zu gestalten, dass sowohl die Formalien wie auch der Stil dem gewünschten Universitätsniveau entsprechen. Auch dies ist allerdings nur möglich, wenn die Kunden ausreichend Zeit dafür einplanen, die Vorlage des Ghostwriters zu prüfen und sinnvoll für den eigenen Text einzusetzen.

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