Ghostwriting und Wissenschaftssprache

Viele wissenschaftliche Texte wirken abschreckend: Sie sind voller unverständlicher Fremdworte, komplizierter Satzstrukturen und signalisieren vor allen Dingen, dass der Autor zu einem erlesenen Zirkel Eingeweihter gehört, die sich nur untereinander verständigen können.

Es kommt gelegentlich vor, dass Studenten Schachtelsätze produzieren, weil sie im Laufe des Nachdenkens tiefer in die Materie eindringen, weil ihnen alles wichtig genug erscheint, um gerade in diesem, einen Satz geschildert zu werden. Später stellen Sie dann fest, dass die sorgfältig zusammengestellte Kombination von Gedanken, sie sich in einem langen Satz findet, unübersichtlich geworden ist, sich aber kaum noch entwirren lässt. Diese Fälle, die besonders am Anfang des Studiums auftreten, sind sicherlich verzeihlich. Anders sieht es bei Professoren oder Angehörigen des Mittelbaus aus, wenn die Unverständlichkeit System hat und nicht der Wissenschaftlichkeit dient, sondern lediglich der Profilierung des Autors.

Allerdings zeichnet es gerade einen guten wissenschaftlichen Text aus, dass er Fremdworte vorzugsweise nur dann einsetzt, wenn sie unvermeidlich sind oder der Verbesserung der sprachlichen Vielfalt dienen.

Kunden, die wissenschaftliche Texte in Auftrag geben und hierfür seriöse Agenturen nutzen, müssen allerdings nicht befürchten, derartige sprachliche Abscheulichkeiten zu erhalten. Ghostwriter haben in der Regel ein gutes Gespür für Sprache und für die Zusammenhänge, die es auszudrücken gilt. Mit jeder Arbeit, die sie erstellen, verbessern sich ihre Fähigkeiten und kommen damit auch den Kunden zugute. Wer direkt auf Sprache und Stil der von Ghostwriter erstellten Texte Einfluss nehmen möchte, kann seine Ideen kurz schildern oder einfach Textbeispiele schicken, die dann als Vorlage dienen. Damit wird sichergestellt, dass der Text den Vorstellungen des Kunden entspricht. Sollte es dennoch zu Beanstandungen kommen, stellt die Agentur sicher, dass diese so schnell wie möglich umgesetzt werden.

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