Hilfe bei der Doktorarbeit?

Eine Doktorarbeit soll nicht nur die Fähigkeiten und Qualitäten des Promovenden unter Beweis stellen, sie muss selbstverständlich auch den wissenschaftlichen Ansprüchen von Objektivität, Reliabilität und Validität genügen, soll darüber hinaus notwendig sein und neue, nachvollziehbare Erkenntnisse mit sich bringen.

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Beim betrügen blieb er stets seriös

Falscher Professor, falsche Urkunden und ein Schauspieler: Martin D. und sein schwunghafter Handel mit Doktortiteln

“Martin D. ist kein Akademiker, aber er hat bewiesen, dass sich Promovieren auszahlen kann. Jedenfalls, wenn man die Doktorarbeiten verkauft, zu 7000 bis 15 000 Euro das Stück. Das Interesse war überwältigend. Der bayerische Fachschullehrer, der sich um eine Professur in München bewarb, nahm ebenso die Dienste von Martin D. in Anspruch wie der Pfarrer, der einen Doktortitel auf seinem Grabstein haben wollte.” (02.04.2004, Frankfurter Rundschau, Verena Mayer)

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Der hilfreiche Geist und seine strenger Jägerin

“Er ist Experte in Germanistik und Philosophie, Geschichte, Psychologie und Politikwissenschaft. Nur: Auf keinem seiner Werke steht sein Name. Sondern jeweils irgendein anderer. Seine Publikationsliste ist so lang wie er selbst im Wissenschaftsbetrieb unsichtbar.” (22.11.2003, taz.de, Oliver Havlat
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Heute Cash, morgen Doktor

“Dann hatte sie die Anzeige gelesen: „Wissenschaftliche Dienste: Schreibarbeiten, Formulierungshilfen, Textentwürfe, Korrekturlesen, auch Wochenendservice“. Das war genau das, was ihr fehlte, richtige Formulierungen, Zeit und Nerven, um die letzte Hürde zu nehmen.” (26.06.1992, Zeit online, Sabina Leichs)

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