Akademisches Ghostwriting: Das Exposé schreiben lassen? (II)

Eine Entscheidungshilfe zum Exposé: Begriffe und Definitionen

Wer ein Exposé verfassen möchte, begibt sich mitunter auf unbekanntes Terrain: Schnell wird eine eigene „Theorie“ verkündet, die in der Arbeit „bewiesen“ werden soll. Eine solche Formulierung stößt jedoch – völlig zu Recht – schnell auf Kritik.
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Das Exposé in einer wissenschaftlichen Arbeit

Bevor eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben werden kann, ist es sinnvoll – in vielen Fällen sogar unumgänglich – ein Exposé zu verfassen. Dies ist alles andere als einfach, da das Problem besteht, dass die wesentlichen Informationen bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt zusammengefasst und in eine überschaubare Ordnung gebracht werden müssen.

Ein Exposé bzw. Exposee kann nicht nur dazu dienen, dem Betreuer der Arbeit die eigene Kenntnis der Materie zu beweisen und ihm die Sorge zu nehmen, die Arbeit könne in eine völlig falsche Richtung laufen. Auch für denjenigen, der die Dissertation, die Diplomarbeit oder die Masterarbeit schreiben möchte, ist das Exposé ein bedeutsamer Schritt: Es bietet einerseits eine Antwort auf die Frage, ob das Thema überhaupt geeignet ist, andererseits bildet es auch das Gerüst, mit dem die einzelnen Kapitel später abgearbeitet werden können.
Wer die Aufgabe, ein umfassendes Exposé zu erstellen, ernst nimmt, erhält einen Überblick über die Stärken und Schwächen seines Konzepts. Er kann besser planen, wann und auf welche Art die einzelnen Arbeitsschritte erfolgen, welche Themen behandelt, welche nur angerissen und welche ausgeklammert werden sollten, um das richtige Verhältnis zwischen der thematischen Breite und der Fokussierung auf die wesentlichen Aspekte zu erkennen.

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