Das ewige Aufschieben beim wissenschaftlichen Arbeiten – Die Prokrastination

In den letzten Jahren wurde das Thema „Prokrastination“ ausgiebiger behandelt als je zuvor. Eine Flut von Ratgebern verkündet uns Unmengen von gut gemeinten, mehr oder weniger sinnvollen Tipps, wie man die unangenehme Angewohnheit loswerden könnte.

In der Tat scheint das Problem, die eigene Arbeit zu vertagen, sehr weit verbreitet zu sein – gerade bei Tätigkeiten, die zunächst keiner äußeren Kontrolle unterliegen – es ist ja schließlich nur der (noch weit in der Ferne liegende) Termin, zu dem die Arbeit fertig sein muss.

Die Ausreden, die das Gehirn sich zurechtlegt, sind dabei vielfältig; Man fängt ja  sowieso gleich an. Solange noch Krümel auf dem Tisch liegen, kann man ohnehin nicht arbeiten. Heute ist erst einmal der Sport dran, dann geht es morgen ausgeruht an die Arbeit. Um anzufangen, brauche ich zunächst einen Kaffee. Ich will nur noch schnell schauen, ob es bei Facebook neue Einträge gibt…

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