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Das Streben nach dem Golde

Finanzwissenschaften„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“, so besagt ein Zitat aus Goethes Tragödie Faust, das sich in abgewandelter Form immer wieder auf die Finanzwelt – Auslöser zahlreicher weiterer Tragödien – anwenden lässt. Die Ablösung des Goldes durch das Geld und die damit verbundene Erleichterung des Wirtschaftens brachten die Finanzwissenschaften als einen Wissenschaftszweig hervor, der sich mit der Wirkung von Zahlungsmitteln beschäftigt.

Dabei gehen die Finanzwissenschaften aber weit über die bloße Betrachtung und Analyse von Geldströmen und ihren Wirkungen hinaus. Die Finanzwissenschaft, die, wie die Wirtschaftstheorie und die Wirtschaftspolitik in den Bereich der Volkswirtschaftslehre fällt, betrachtet den Zusammenhang zwischen politischer Wirtschaftssteuerung, Geldmengenpolitik  und dem Wirtschaften von Unternehmen und Haushalten.

Entwicklung der Finanzwissenschaften

Die Finanzwissenschaften, die sich aus der Kameralistik der Fürstenhöfe entwickelten, müssen heute eine ungleich größere thematische Bandbreite abdecken – nicht nur sind die internationalen Handelsbeziehungen und dementsprechend auch die Einflüsse der Geldmarktpolitik komplexer geworden als je zuvor, die Transaktionen weisen heute eine Geschwindigkeit auf, die nur durch die Prozessorgeschwindigkeit und die Verarbeitungskapazität der Rechner im Hochfrequenz-Handel begrenzt wird.

Die heutigen Finanzwissenschaften betrachten vor allem die staatlichen Aktivitäten des öffentlichen Sektors. Sie beschreiben, analysieren und interpretieren also die Einflussnahme des Staates auf die Wirtschaft – die sich jedoch keineswegs auf die monetäre Seite bezieht, sondern deutlich weiter ausgreift und beispielsweise auch die ordnungspolitischen Aspekte umfasst. Daher wird der teils irreführende und zu stark einschränkende Begriff der Finanzwissenschaften auch häufig durch „Public Economics“ ersetzt.

FinanzwissenschaftenJe nach Perspektive kommen eher normative (etwa bei der Frage nach Steuergerechtigkeit) oder systemisch-wertfreie Überlegungen zum Tragen, so z.B. bei der Suche nach effizienten Möglichkeiten einer Wirtschaftsförderung in einem föderalistisch aufgebauten Staatssystem.

Die Finanzwissenschaften überschneiden sich somit teilweise mit den Themen, wie sie in der Politikwissenschaft und Soziologie, aber auch der Ethik oder Philosophie untersucht werden. Absolventen eines Bachelor- oder Masterstudienganges können in einer Vielzahl von unterschiedlichen Berufsfeldern arbeiten, insbesondere in solchen, die an der Schnittstelle zwischen Staat und Wirtschaft angesiedelt sind.

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Ghostwriter in den Finanzwissenschaften

In den Finanzwissenschaften können Ghostwriter eingesetzt werden, wenn es darum geht, schnelle, präzise und pointiert formulierte Ergebnisse zu schaffen.

Diese akademischen Ghostwriter verfügen nicht nur über die nötigen Kompetenzen, spezifisch finanzwissenschaftliche Themen insbesondere auch mittels englischsprachiger Literatur zu bearbeiten, sondern auch über die Recherchemethoden und Kniffe, die zum erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeiten gehören.

So reicht ihr Einsatzgebiet von der Themensuche über die Literaturbeschaffung bis hin zur Vorlage kompletter Beispieltexte für eine

die veranschaulichen, auf welche Weise ein Thema angegangen werden kann.