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Begriff der Philosophie

Die Philosophie ist die Lehre vom Denken. Sie befasst sich nicht mit einem einzelnen wissenschaftlichen Teilbereich sondern versucht mit Logik die Welt und die menschliche Existenz zu erklären. Die „Liebe zur Weisheit“ ausdrückt, muss sich deshalb oft vorwerfen lassen, wenig konkret zu sein oder einen Mangel an fundierten wissenschaftlichen Methoden aufzuweisen, wie sie etwa in den Naturwissenschaften existieren. Statue Herodot

Die vermeintlichen methodischen Schwächen der Philosophie, die große thematische Breite und der hohe Abstraktionsgrad, erweisen sich jedoch auch als Stärken: Kein Fach weist ein ähnlich umfangreiches Themengebiet auf. Die Grenzen zu zahlreichen anderen Wissenschaften sind fließend. Dort, wo die Philosophie sich mit der menschlichen Gesellschaft beschäftigt, wird sie auch auf soziologische Methoden zurückgreifen. Dreht sich die Fragestellung eher um Staatstheorie und Machtausübung, werden Ideen der Politikwissenschaft eingebunden. Wo sie sich der strengen logischen Argumentation und maximalen methodischen Nachvollziehbarkeit ihrer Schlüsse widmet, wird sie mathematische Kenntnisse mit einbeziehen müssen. Und dort, wo sie auf die Frage nach einer unsterblichen menschlichen Seele oder dem Sitz des Bewusstseins eingeht, verschwimmen die Grenzen zur Physik, zur Psychologie oder auch zur Theologie.

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Ihren Ursprung hat die Philosophie im Griechenland der Antike. Hier begannen Gelehrte Männer damit, die bisherigen Mythen zur Entstehung der Welt, der Tiere und der Menschen zu hinterfragen. Durch Beobachtungen sammelten sie neue Erkenntnisse über die Natur. Vorgänge erschienen plötzlich weit weniger willkürlich, sondern hatten Ursache und Wirkung. Philosophen der Antike waren deshalb immer auch Naturwissenschaftler. Schon bald begannen sie, neue Fragen zu stellen:

  • Woher kommt die Welt?
  • Woraus besteht die Natur?
  • Welchen Zweck hat der Mensch?
  • Was ist Gut und Böse?
  • Was kommt nach dem Tod?

Diese Fragen rüttelten an den Grundsätzen des Glaubens. Das bekam schon Sokrates, einer der großen Philosophen der Antike zu spüren, der wegen Gottlosigkeit zum Tode verurteilt wurde. Doch das philosophische Denken, dass Hinterfragen der Wirklichkeit, ist seither eines der prägendsten Elemente der abendländischen Kultur.

Im Mittelalter war die Philosophie besonders durch Glaubensfragen geprägt. Sie befasste sich eingehend mit dem Wesen Gottes, erzielten aber auch bedeutende Fortschritte in den Bereichen der Physik, Mathematik und Chemie.

Die Wende zur Neuzeit ist schließlich philosophisch geprägt. Mit dem Humanismus und der Forderung, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, beginnt ein neuer Abschnitt in der Wissenschaftsgeschichte. Nicht mehr Gott, sondern der Mensch steht im Zentrum.

In der Gegenwart ist die Philosophie eine hauptsächlich an Universitäten betriebene Wissenschaft. Die bestehenden Strömungen werden als gleichwertig betrachtet, untersucht und weitergedacht. Dieser Pluralismus bedient sich bei und hat Auswirkungen auf alle anderen geistes- und naturwissenschaftlichen Fächer. Deshalb erfordert er vom Studenten nicht nur ein fundiertes Fach- sondern auch ein breites Allgemeinwissen.

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Das Studium der Philosophie

Entgegen der weitläufig verbreiteten Meinung, zum Philosophen müsse man geboren sein, bietet das Fach eine systematische und methodisch fundierte Ausbildung an. Es kann aber nicht schaden, bereits früh philosophischen Spürsinn zu entwickeln und Spaß an Büsten berühmter PhilosophenGedankenexperimenten (ein deutsches Wort, das übrigens auch Eingang in englische Texte gefunden hat) zu haben. Die Bachelor-, Master-, oder Diplomstudiengänge Philosophie bieten eine umfassende inhaltliche und methodische Ausbildung, um selbstständig Themen aus philosophischer Sichtweise zu diskutieren.

Die Fachbereiche, in die sich die heutige Philosophie gliedert, bestehen aus der theoretischen und der praktischen Philosophie: Der theoretische Bereich beschäftigt sich mit Fragen wie jenen nach der Logik, dem Verhältnis von Wirklichkeit und Wahrnehmung (Erkenntnistheorie), der Wissenschaftstheorie, die nach grundlegenden Prinzipien für die Erforschung der Welt sucht, der Metaphysik/Ontologie, die sich den universalen Zusammenhängen widmet, und der Sprachphilosophie, die die Rolle der Sprache in Bezug auf das Denken, die Wahrnehmung und die Kommunikation untersucht. Der Schwerpunkt kann zwar je nach Universität variieren, im Studium werden aber alle Themengebiete umfassend behandelt.

Ghostwriter in der Philosophie

Ghostwriter, die zu philosophischen Themen arbeiten, verfügen in der Regel über ein abgeschlossenes Studium, in dessen Verlauf sie eine große Anzahl an Themen, Methoden und Argumentationsstrategien kennengelernt haben. Darüber hinaus können sie einschätzen, ab wann eine Arbeit von einer philosophischen Grundlage abzugleiten droht und zu einer rhetorischen oder intellektuellen Stilübung verkommt. Ghostwriter können Themen suchen, die Literaturrecherche übernehmen, die Fragestellung ausarbeiten und auch komplette Arbeitsvorlagen für die Hausarbeit, die Seminararbeit, die Masterarbeit oder auch die Doktorarbeit liefern.

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Dr. Franke – akademische Ghostwriter im Fachbereich Philosophie

Gerade in einem philosophischen Fach können Ghostwriter – die es gewohnt sind, sich in verschiedenen Stilen auszudrücken, eine große Hilfe bei der Erstellung einer wissenschaftlichen oder akademischen Arbeit sein. Sie können unter anderem einem Studenten beratend oder mit einer durchdachten Konzeption zur Seite stehen und so zum Gelingen einer Abschlussarbeit beitragen. Auch das Verfassen von Textvorlagen wie eine Seminararbeit oder eine Diplomarbeit gehört zu den Aufgaben eines akademischen Ghostwriters.

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