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Arbeiten mit SPSS

Die Statistik übt einen großen Einfluss auf das Verhalten von Unternehmen, Verbänden und auch Einzelpersonen aus: Keine größere Partei kann es sich heute mehr erlauben, Wahlkampf zu betreiben, ohne auf die Ergebnisse von Wählerbefragungen zurückzugreifen. Kein Unternehmen wird ein Produkt auf den Markt bringen, zu dem nicht eine Vielzahl statistischer Daten über Handhabbarkeit, Stärken und Schwächen, Verbraucherfreundlichkeit und zur Akzeptanz von Design und Funktion vorliegt.

Am stärksten aber dürfte der Einfluss von statistischen Daten dort wirken, wo er nicht direkt sichtbar ist; bei den individuell zusammengestellten Produktempfehlungen, die auf Webseiten wie Google, Amazon oder Facebook erscheinen. Mit SPSS liegt eine Software vor, die es den Nutzern erlaubt, Daten unterschiedlichster Art zu erfassen, zu klassifizieren, als Grundlage für Berechnungen, Auswertungen und Interpretationen zu nutzen.

Funktionen und Möglichkeiten von SPSS

SPSS verfügt dabei über einen deutlich größeren Funktionsumfang als einfache Tabellenkalkulationen (die allerdings heute auch bereits mit statistischen Formeln wie der Berechnung von Median und Standardabweichung etc. versehen sind). Die Syntax von SPSS erfordert eine genaue Definition der genutzten Variablen, so dass die Werte optimal für die mathematischen Operationen genutzt werden können.

Dies betrifft die Angaben zu numerischen oder anderen Datenformaten, die Anzahl Nachkommastellen, das Variablenlabel, das Wertelabel, der Umgang mit fehlenden oder fehlerhaften Werten, das Messniveau etc.

Schnelle und unkomplizierte Berechnung und Auflistung von Minima und Maxima

SPSS eignet sich nicht nur für eine schnelle und für den Benutzer unkomplizierte Berechnung und Auflistung von Minima und Maxima, der Normalverteilungen, der Standardabweichungen, der Mittelwerte, Streuungen, und Signifikanzen, sondern auch für weitaus spezifischere Berechnungen und Datenauswertungen. Auf diese Art kann deutlich mehr aus den Daten herausgelesen werden als mit den Standardmethoden: Es lassen sich komplexe Zusammenhänge analysieren und detaillierte Prognosen erstellen. Dies macht SPSS insbesondere für Statistik-Profis interessant, die häufig und intensiv mit statistischem Datenmaterial arbeiten. So findet die Software Einsatz an zahlreichen Universitäten und Forschungsinstituten.

Alternativen und Hilfen

Inzwischen existiert, wie bei vielen proprietären Softwareprodukten, Open-Source Konkurrenzsoftware. Hier wäre vor allem PSPP zu nennen, das sich nicht nur in der Namensgebung an sein Vorbild anlehnt, sondern auch eine Kompatibilität und einen vergleichbaren Funktionsumfang anstrebt. Für Privatanwender, die nicht auf eine ständige Nutzung sowie eine vollständige Kompatibilität zur aktuellsten SPSS-Version angewiesen sind, empfiehlt sich PSPP.

Wer den Umgang mit einer Statistik beziehungsweise Statistiken generell scheut, kann sich die Arbeit auch von wissenschaftlichen Agenturen oder Ghostwritern abnehmen lassen – gleichgültig, ob es um die Konzeption von Umfragen, die Hilfe bei der Dateninterpretation oder um die Übernahme des gesamten Projektes geht. Die Helfer verfügen über eine langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von Fragestellungen in Marktforschung, Meinungsumfragen und anderen Bereichen.

Hilfe von Dr. Franke-Consulting

Sie möchten mit SPSS arbeiten, aber die Begriffe Syntax, Statistik und Variablen sind Ihnen völlig fremd? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf und fordern Sie unsere Hilfe an! Gerne unterstützen wir Sie bei der Anwendung oder übernehmen die gesamten SPSS-Arbeiten für Sie oder Ihr Unternehmen. Füllen Sie dafür auch einfach unsere Checkliste aus!