Eine Habilitation nimmt meist mehre Jahre in Anspruch – insbesondere dann, wenn es von einer regulären Dozententätigkeit begleitet wird. Dennoch lohnt sich der Aufwand, lockt doch eine Juniorprofessur oder eine gut dotierte, reguläre Professorenstelle als Belohnung.

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Die Planung der Habilitation

Wer plant, eine Habilitation zu schreiben, hat bereits lange zuvor in seiner akademischen Karriere den Nachweis erbracht, wissenschaftliche Themen selbständig und mit den aktuellen Methoden behandeln zu können. Dennoch sollte der Aufwand für eine Habilitation, etwa im Vergleich zu einer Dissertation, nicht unterschätzt werden. So werden von den Universitäten grundsätzlich weitaus höhere Ansprüche an den Umfang, an den wissenschaftlichen Gehalt sowie an die Zahl der verwendeten Literaturtitel gestellt. Auch sollte bereits ein möglichst umfangreiches Verzeichnis eigener Publikationen existieren, das über die bisherigen Tätigkeiten und Forschungsschwerpunkte Aufschluss gibt.

Das A und O jeder Habilitation ist die sichere Beherrschung der theoretischen Basis, auf der sich die nachfolgende, möglicherweise ins Praktische gehende Untersuchung erst entfalten kann, und die eine Einordnung und Interpretation der Ergebnisse ermöglicht. Die Theorie nimmt in der Regel einen beträchtlichen Teil der Habilitationsschrift ein, da sich sowohl Vorgehensweise als auch Methodik daraus ergeben. Aus diesem Grund müssen die theoretischen Ansätze, die verwendet werden sollen, genau geprüft und in ihrer Wechselwirkung verstanden werden. Dabei ist bedauerlicherweise auch immer der „Stallgeruch“ der einzelnen Lehrstühle zu spüren, die oft in Konkurrenz zueinanderstehen; wer zu sehr auf Autoren eingeht, deren Überlegungen im Widerspruch zu denen der Habilitationskommission stehen, sollte sich auf eine kritischere Bewertung einstellen.

Nach der Wahl des Themas ist die Frage zu erörtern, inwieweit sich der Untersuchungsgegenstand wissenschaftlich handhabbar machen lässt. Hierzu gehört die eingehende Betrachtung der bisherigen Versuche, wie sie aus der Literatur bekannt sind, und, falls dies nicht zum Erfolg führt, die Entwicklung eigener Kriterien, die definiert und im weiteren Verlauf der Arbeit konsequent angewendet werden.

Die Planungsphase kann in ihrer Bedeutung kaum überschätzt werden, so dass auf jeden Fall genügend Zeit hierfür veranschlagt werden sollte. Auch ist es hilfreich, das Thema im Kreis der Kollegen, etwa im Rahmen eines Kolloquiums, ausgiebig zu besprechen. Mögliche Probleme lassen sich so bereits vorab erkennen und lösen.

Das Verfassen der Habilitation

Das Schreiben der Habilitation erfordert vor allem die geistige Disziplin, sich genau an die im Exposé und in der Gliederung aufgestellte Planung zu halten und nicht abzuschweifen. Dabei geht es vor allem auch darum, „sine ira et studio“ zu arbeiten, sich also nicht von persönlichen Werturteilen leiten zu lassen, sondern das zu tun, was wissenschaftlich erforderlich ist, um die Kernfragen der Arbeit zu beantworten. Ob diese Tätigkeit angenehm oder unangenehm ist, sollte beim Ergebnis keine Rolle spielen.

Sicher wird sich niemand die Habilitation von einem Externen schreiben lassen, da dies die akademische Karriere gefährden würde. Andererseits bildet das Schreiben nur den Endprozess einer längeren Kette von Tätigkeiten, die durchaus auch im Verbund mit Freunden, Kollegen, Studenten oder Dienstleistern erbracht werden können: So muss der angehende Professor keineswegs selbst in die Bibliothek gehen, sondern kann sich die benötigte Literatur auch liefern lassen. Ideen zur Arbeit kommen durch Gespräche und Anregungen zustande und gefährden keineswegs das selbständige Verfassen der Habilitationsschrift. Ebenso kann eine Durchsicht bestehender Titel dazu führen, die eigene Arbeit methodisch oder inhaltlich anzulehnen – natürlich ohne dabei die Grenze zum Plagiat zu überschreiten.

Akademische Ghostwriter sind in der Lage, eine Habilitation mit unterschiedlichsten Beiträgen zu unterstützen. Sie sind es gewohnt, anspruchsvolle Texte zu liefern – selbst dann, wenn der Kunde unter Zeitdruck steht und schnell Ergebnisse benötigt. Zudem können Ghostwriter auch eingesetzt werden, um die Grenzen zu benachbarten Wissenschaftsdisziplinen auszuloten. Im Zweifelsfall erstellen sie auch Übersetzungen oder Beiträge, die sich als Vorlage für die eigene Textgestaltung nutzen lassen.

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Ghostwriter bieten professionelle Betreuung Ihrer Habilitation von A bis Z

Die Habilitation ist die höchste Prüfung an einer Hochschule in Deutschland. In einem akademischen Prüfungsverfahren muss ein Dozent beweisen, dass er die Befähigung besitzt, sein wissenschaftliches Fachgebiet auf den Gebieten Forschung und Lehre adäquat zu vertreten. Da dieses Verfahren in der Regel parallel mit einer Lehrverpflichtung einhergeht, sind Stress und Hektik nahezu vorprogrammiert. Da ist es gut, wenn sich Dozenten auf jemanden verlassen können, der sich nicht nur hervorragend mit der Habilitationsordnung der jeweiligen Fakultät auskennt, sondern selbst Akademiker ist.

Aus diesem Grund bietet die Ghostwriting-Agentur Dr. Franke Consulting mehr als nur das Erstellen von wissenschaftlichen Texten. Unsere Ghostwriter unterstützen Sie vom ersten Tag Ihrer Habilitation an und stehen Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite. Unsere Dienstleistungen erstrecken sich von der Literaturrecherche über das Lektorat bis hin zur Plagiatsprüfung.

Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf, damit wir Sie während Ihrer Habilitation entlasten und Sie sich beispielsweise auf Ihre Lehrtätigkeit oder Forschung konzentrieren können.