Populärwissenschaftliches Schreiben

Literatur, Buch, Text, BuchstabenUm erfolgreich populärwissenschaftlich zu schreiben, muss sich der Autor in beide Perspektiven einfühlen können: Er muss die Betrachtungsweise der Wissenschaft verstehen, die es gewohnt ist, es mit unübersichtlichen und äußerst komplexen Untersuchungsgegenständen aufzunehmen, die sich einer einfachen Beurteilung entziehen. Es muss darüber hinaus jedoch auch die Perspektive des Laien einnehmen können, der zwar am Thema interessiert ist, jedoch über keine tiefergehenden Fachkenntnisse verfügt.

Das populärwissenschaftliche Schreiben bringt wissenschaftliche Erkenntnisse einem größeren Publikum nahe. Es beherzigt dabei das Erfolgsrezept der „Sendung mit der Maus“, nämlich die unvoreingenommene, vielleicht sogar kindliche Frageweise, warum die Welt ist, wie sie ist.

Wissenschaftliche Texte als Ausgangsbasis

Wissenschaftliche Texte werden in der Regel von Akademikern für Akademiker geschrieben, um beispielsweise eine Prüfungsleistung zu erbringen oder neueste Erkenntnisse zu diskutieren. Dabei sind diese Texte oft mit einem Übermaß an Fachlatein ausgestattet, da dies mitunter als Ausdruck wissenschaftlicher Kompetenz missinterpretiert wird. Sollen derartige Texte eine größere Leserschaft finden, so müssen die Autoren mehrere Aufgaben lösen:

  1. Die Informationsdichte wissenschaftlicher Publikationen lässt sich beim populärwissenschaftlichen Schreiben kaum aufrechterhalten, sondern muss reduziert werden, ohne dass der Sinn entstellt wird.
  2. Der Text muss in eine angemessene Ausdrucksweise übersetzt werden: Dies betrifft zunächst das Fachvokabular, das dort, wo möglich, vereinfacht werden kann und dort, wo es beibehalten werden sollte, zumindest erläutert werden muss.
  3. Der Text muss in eine andere Struktur gebracht werden, so dass er beispielsweise mehr Spannung aufweist als die trockene, wissenschaftliche Betrachtung. Er muss die populärwissenschaftliche Begeisterung wecken können, Er muss die Faszination des wissenschaftlichen Fortschritts mittels eines Spannungsbogens aufzeigen, der zum Weiterlesen anregt.
  4. Der Autor benötigt einen gewissen journalistischen oder gar detektivischen Spürsinn, der ihm sagt, wo die interessanten Geschichten verborgen sind – im Thema selbst, in der wissenschaftlichen Diskussion, in den Forscherbiographien oder in den persönlichen Auseinandersetzungen, die sich die Wissenschaftler liefern.
  5. Der Text kann, wenn nötig, in einen größeren Zusammenhang gebracht werden. Dies ist dann der Fall, wenn die geschilderten Erkenntnisse in ihrer ganzen Brisanz verdeutlicht werden sollen. Ein solches Vorgehen ist insbesondere bei wissenschaftshistorischen Fakten sinnvoll, in der vermeintlich kleine Fortschritte extreme Wirkungen entfalten können.

Ghostwriter im populärwissenschaftlichen Schreiben

Populärwissenschaftliche Ghostwriter verstehen es, beide Forderungen – sowohl die des wissenschaftlichen wie auch die des populären Schreibens – miteinander in Einklang zu bringen, komplizierte Sachverhalte auf leicht verständliche Modelle zu übertragen und die Inhalte auf kompetente Art auszuformulieren. Die Erfahrung dieser schreibenden Geister aus unterschiedlichsten Wissenschaftsgebieten ermöglicht es, wissenschaftliche Erkenntnisse im gewünschten Anspruchsniveau präsentieren zu können.

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Dr. Franke-Consulting ist eine 1988 gegründete Ghostwriting-Agentur, die sich auf die Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten spezialisiert hat. Unsere Ghostwriter arbeiten diskret und zuverlässig. Nutzen Sie unsere Erfahrung für Ihren Erfolg!

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