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Promotion

Das Verfassen der Promotion stellt den wohl wichtigsten Karriereschritt der meisten Wissenschaftler dar. Dementsprechend will das Vorhaben gut durchdacht sein, zumal die Fallstricke nicht nur im akademischen, sondern auch im persönlichen Bereich liegen können. Egal, mit wie viel Euphorie der Gedanke gefasst wird: Das Schreiben der Dissertation bedeutet für den größten Teil aller Promovenden eine erhebliche und langfristige nervliche Belastung. Diese lässt sich jedoch verringern.

Entscheidend für den Plan zu promovieren, ist die Nähe zum Thema, die auch die spätere berufliche Ausrichtung beinhalten kann: Es erfordert eine Menge Ausdauer, über einen Zeitraum von einem oder gar mehreren Jahren beim Thema zu bleiben, so dass bereits bei der Auswahl sehr sorgfältig vorgegangen werden muss, um spätere Probleme zu vermeiden

Planen und Schreiben der Dissertation

Kernstück eines jeden Promotionstextes ist die ausgiebige Planung, die neben der detaillierten Gliederung auch ein Exposé umfasst. Dabei besteht oft das Problem, dass die Katze sich in den Schwanz beißt, weil ein solches Exposé nur dann erstellt werden kann, wenn eine zumindest grundlegende Beherrschung aller in der Dissertation behandelten Themen vorliegt. Dies lässt sich jedoch nur bewerkstelligen, wenn ein Großteil der Recherchearbeiten bereits geleistet wurde.

Das Schreiben der Dissertation selbst ist eine Aufgabe, die fest im individuellen Tages- und Wochenablauf eingeplant sein muss. Häufig treten unvorhergesehene Probleme auf, man wird auf neue und notwendige Aufsätze oder Bücher aufmerksam oder stößt auf theoretische Ungereimtheiten, die gelöst werden müssen, um die Arbeit fortsetzen zu können.

Wichtig ist es dabei, sich nicht von Rückschlägen und dem daraus resultierenden Zeitverlust entmutigen zu lassen: Wer eine Dissertation verfasst, hat ein langfristiges Ziel vor Augen, für das sich auch eine Durststrecke in Kauf nehmen lässt. Zudem kann sich ein vermeintliches Problem durchaus als ein Segen für die Arbeit erweisen, wenn dadurch neue Perspektiven in Betracht gezogen und behandelt werden können.


Wir schaffen Wissen

Dr. Franke-Consulting ist eine 1988 gegründete Ghostwriting-Agentur, die sich auf die Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten spezialisiert hat. Unsere Ghostwriter arbeiten diskret und zuverlässig. Nutzen Sie unsere Erfahrung für Ihren Erfolg!

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Die Dissertation schreiben lassen?

Die Wunschvorstellung, sich die Doktorarbeit einfach schreiben zu lassen, und sich in dieser Zeit lieber den angenehmeren oder profitableren Dingen zuzuwenden, ist sicherlich verlockend – legal wäre ein solches Vorgehen jedoch nicht, da die Promotionsleistungen natürlich selbst erbracht werden müssen. Allerdings entsteht die Dissertation nicht nur durch das Schreiben, sondern lebt von einer Vielzahl von Gedanken, Ideen, Bibliotheksbesuchen, Internetrecherchen, von kopierten Aufsätzen und Buchkapiteln und, nicht zuletzt, häufig Fällen von vielen Tassen Kaffee.

Selbstverständlich darf Unterstützung in Anspruch genommen werden, etwa bei der Literatursuche, ohne dass dabei die Eigenständigkeit der Arbeit in Frage gestellt wird – schließlich sind es auch Professoren gewohnt, auf eine Vielzahl akademischer Helfer zurückzugreifen und Studenten durch die Bibliotheken zu schicken, um die benötigte Literatur zu suchen, zu kopieren, um Fußnoten zu überprüfen etc.

Eine weitere Art der legitimen Hilfe ist es, die Arbeit mit Freunden oder fachlich versierten Kollegen zu besprechen oder sie korrigieren zu lassen. Diese Aufgaben können im Zweifelsfall auch Textagenturen oder akademischen Ghostwritern übertragen werden, die sich schon oft als „Geburtshelfer“ für BachelorarbeitenDiplomarbeiten und Masterarbeiten erwiesen haben und auch in der Lage sind, Gliederungen für Dissertationen zu erstellen oder Beispieltexte vorzulegen, die demonstrieren, auf welche Art sich ein akademisches Thema behandeln lässt.

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Ghostwriter übernehmen die professionelle Plagiatsprüfung

Neben der hochwertigen Korrektur einer Promotion darf eine fachmännische Plagiatsprüfung nicht fehlen. Welche Folgen Plagiatsvorwürfe für Doktorandinnen und Doktoranden haben können, zeigen immer wieder aktuelle Fälle aus den Medien.

Der Grund dafür ist, dass bei sehr umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten wie Promotionen diese Aufgabe keinesfalls einfach ist. Viele angehende Doktoren sehen diese Aufgabe als zeitraubende und kaum zu bewältigende Herausforderung an – selbst eine umsichtige Arbeitsweise bewahrt nicht vor potentiellen Defiziten in der Zitierweise. Daher sollte nach einer abschließenden Korrektur der Promotionsschrift beziehungsweise Doktorarbeit eine professionelle Plagiatsprüfung durch eine Ghostwriter-Agentur durchgeführt werden. Erfahrene Akademiker aus dem jeweiligen Fachbereich kontrollieren zuverlässig sämtliche wissenschaftlichen Quellen und deren Kennzeichnungen im Text sowie die Vollständigkeit des Literaturverzeichnisses.

Benötigen Sie Unterstützung bei Ihrer Promotion? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf –  wir freuen uns auf Ihre Anfrage!