Das Studium der Literaturwissenschaft geht den poetischen und erzählenden Werken von Autoren auf den Grund. So beschäftigt sich die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik) auf akademische Art mit den „Geschichten hinter den Geschichten“. Sie will ergründen, auf welche Weise Literatur sich historisch entwickelte, welche Probleme sie aufwarf und wie ihre Rezipienten mit ihr umgingen.

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Die Funktion der Literaturwissenschaften

Als Teilbereiche von Bachelor- und Masterstudiengängen bieten sich epochenbezogene, geographische oder methodologische Gliederungen an: So existiert in der deutschen Literaturwissenschaft ein älterer Bereich, der die Phase bis zum Übergang zur Neuzeit untersucht und daher zahlreiche Anknüpfungspunkte an die Geschichte des Mittelalters aufweist, während die neuere Literaturwissenschaft die Ausprägungen der Literatur ab dem 16. Jahrhundert betrachtet.

Die unterschiedlichen Sprachen der Welt haben – sofern sie ihr Wissen nicht nur mündlich überlieferten – jeweils eigene Literaturwissenschaften hervorgebracht, die in Deutschland etwa im Studium der Germanistik, der Anglistik- oder Amerikanistik, der Romanistik etc. behandelt werden.

Die Vielfalt der Literaturwissenschaften

Ein Einblick in die Literaturgeschichte zeigt die immense Vielfalt von Ausdrucksformen in Poesie und Prosa, mit denen die Themen – sei es das Lob der göttlichen Ordnung im mittelalterlichen Denken, eine Kritik an den sozialen und politischen Verhältnissen, eine Utopie oder eine schlichte, komödiantische Unterhaltung – behandelt werden. Der zeitliche Horizont der deutschen Literaturwissenschaft reicht vom Heldengesang bis zum zeitgenössischen Roman.

Wem die Beschäftigung mit dem gedruckten Wort liegt, wer die darin enthaltene gedankliche Schärfe und das Leben der Autoren mittels wissenschaftlicher Methoden ergründen möchte, dürfte mit einem Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft richtig liegen. Dieses gliedert sich in die Bereiche „Allgemeine Literaturtheorie“, „Vergleichende Literaturgeschichte“ sowie einen interdisziplinären und einen angewandten Bereich. Das Studium kann durch Einblicke in eine größere Anzahl möglicher Berufspraktika oder weitere wissenschaftliche Felder (z. B. im Bereich der Medien) ergänzt werden.

Hintergrundbild Masterarbeit schreiben

Die Abschlussarbeiten in den Literaturwissenschaften

Eine BachelorarbeitDiplomarbeit oder Masterarbeit in den Literaturwissenschaften ist leider weniger eine literarische Aufgabe als vielmehr eine harte Probe, in deren Verlauf die im Studium erlernten Kompetenzen angewendet werden müssen. Es gilt vor allem, alte Quellen zu bearbeiten, wissenschaftliche Literatur zu beschaffen und auszuwerten. Nicht selten kommt auch die Quantitative Literaturwissenschaft mit einem umfassenden statistischen Instrumentarium zur Anwendung, das eine intensivere Auswertung von Bedeutungszusammenhängen ermöglicht.

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Hilfe von der Ghostwriting-Agentur Dr. Franke-Consulting

Obwohl die Arbeit natürlich selbst verfasst werden muss, können einzelne Hilfsdienste, wie etwa die Literatursuche, ausgelagert werden. Zahlreiche Agenturen bieten auch einen Schreibservice beziehungsweise die Dienste von Ghostwritern an, die einem Text den letzten Schliff geben können, und die auch in der Lage sind, eine Beispielarbeit in Form einer Seminararbeit, einer Magisterarbeit oder Dissertation, nach akademischen, literaturwissenschaftlichen Kriterien zu erstellen.

 

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Um das Handeln von Akteuren besser nachvollziehen zu können, existieren mehrere spieltheoretische Ansätze. Eines davon besteht im „Gefangenendilemma“.

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Bücherwissen und InternetwissenBücherwissen und Internetwissen

Für die meisten Studenten, die sich erstmals vor der Aufgabe sehen, ein Thema auf wissenschaftliche Art zu bearbeiten, dürfte der Weg ins Internet kürzer sein als der in die Bibliothek; Schnell ist Google befragt und wirft eine Vielzahl von nützlichen und weniger nützlichen Links aus.

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Was ist „gute wissenschaftliche Literatur“?Was ist „gute wissenschaftliche Literatur“?

Die Literatursuche bei wissenschaftlichen Arbeiten verläuft selten gradlinig; Gerade dann, wenn es sich um einen längeren Text wie etwa eine Bachelorarbeit handelt, ist eine monatelange Beschäftigung mit dem Thema nötig; Suchbegriffe werden genutzt und verworfen, ebenso wird die Ausgangsliteratur nach und nach durch passendere Werke ersetzt.

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