Seminararbeit schreiben lassen

Eine Seminararbeit stellt eine Prüfungsleistung im Rahmen eines Hochschulstudiums dar. Sie dient dazu, ein bestimmtes Thema umfassend zu erarbeiten und damit einen Studienabschnitt abzuschließen. Dabei ist sie an den meisten Universitäten mit einer Hausarbeit gleichzusetzen und folgt dieser auch in Fragen von Inhalt, Aufbau, Struktur, Literatur und Benotung.

An manchen Universitäten genießt die Seminararbeit einen höheren Stellenwert, da sie als Prüfungsleistung für umfassenderen Studienabschnitte Verwendung findet. Entsprechend groß ist dann der Druck, der auf den Studierenden lastet.

Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung Ihrer Seminararbeit benötigen, finden Sie bei Dr. Franke die passende Unterstützung.

 

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Seminararbeit als wichtige Übung

In der Regel ist eine Seminararbeit eine schriftliche Ausarbeitung eines Lehr-Themas. So bekommen Studenten während ihres Studiums die Gelegenheit, das Rüstzeug für das wissenschaftliche und analytische Arbeiten zu erlernen. In den meisten Fällen vergibt der Dozent festgelegte Themen, die in einem bestimmten Zeitrahmen bearbeitet werden sollen. Hierbei handelt es sich in vielen Fällen um weitergefasste Referatsthemen.

So lernt der Student nicht nur das Schreiben für eine spätere Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Diplomarbeit, sondern hat gleichzeitig die Möglichkeit, die erforderlichen wissenschaftlichen Grundregeln zu vertiefen.

 

 

Das sagen unsere Kunden

Alles in Allem war ich vielleicht nicht einer der stressfreiesten Kunden, aber ich vergesse (vielleicht auch mal für später!) niemals, WER mir in einer schwierigen Situation geholfen hat. Selbst wenn ein konkreter Fall niemals eintreten sollte, sind Sie allemal empfehlenswert in allen Belangen.

Anforderungen einer Seminararbeit

Der Umfang einer Seminararbeit liegt zwischen zehn und 30 Seiten. Beim Verfassen gelten von Beginn an die gleichen formellen Anforderungen, wie an jeden anderen akademischen Text. Geringe Erfahrung im Umgang mit wissenschaftlichem Arbeiten ist keine Entschuldigung für unsaubere Zitate, fehlerhafte Literaturangaben oder eine falsche Formatierung. Der Inhalt der Arbeit wird allerdings meist weniger streng betrachtet. Ist die eingehende Fragestellung gut erläutert und beantwortet, die Struktur klar und die Argumentation schlüssig, steht einer guten Note nichts im Wege.

Grundlage ist ein einheitlicher Aufbau:

  1. Deckblatt
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Abkürzungsverzeichnis
  4. Einleitung
  5. Hauptteil
  6. Schluss
  7. Literaturverzeichnis
  8. Abbildungsverzeichnis
  9. Erklärung(en)

Deckblatt, Inhalts- und Abkürzungsverzeichnis

Die Vorgaben für die genaue Ausführung des Deckblattes variieren. Es enthält den Titel der Arbeit und meist auch Name und Matrikelnummer des Verfassers, den Namen der Hochschule sowie weitere Informationen und Kontaktdaten. Bestandteil der Hausarbeit.

Nach dem Deckblatt folgt das Inhaltsverzeichnis, in welchem sich die Bezeichnung der einzelnen Kapitel inklusive korrekter Nummerierung und Seitenzahlen finden. Es sollte möglichst frühzeitig angefertigt werden und dient als Leitfaden, Übersicht und Orientierungshilfe für die gesamte Arbeit.

Ein Abkürzungsverzeichnis wird nur in den seltensten Fällen einer Seminararbeit beigefügt. Es ist nur nötig, wenn es ausdrücklich verlangt wird oder für eine bessere Lesbarkeit einer Arbeit sorgt, die, aus welchen Gründen auch immer, eine große Zahl unterschiedlicher Abkürzungen im Text verwendet.

Einleitung, Hauptteil und Schluss

Der inhaltliche Teil der Arbeit umfasst normalerweise 10-15 Seiten und besteht aus einer einleitenden Erläuterung der Fragestellung, einer ausführlichen Betrachtung der Thematik und einem zusammenfassenden Fazit. Der Haupttext ist im Blocksatz zu verfassen, in einer neutralen Schriftart wie Times New Roman oder Arial (12pt bzw. 11pt) zu halten und im Zeilenabstand 1,5 zu formatieren.

Genau Informationen zu den formalen Vorgaben bietetjede Universität auf ihrer Internetseite an. Trotz des geringen Umfangs einer Hausarbeit wird eine umfassende und sinnvolle Struktur des Textes vorausgesetzt. In den meisten Fällen sind ein bis zwei Gliederungsebenen jedoch völlig ausreichend.

Machen Sie sich vor dem Schreiben zumindest einen groben Plan über den Aufbau der einzelnen Abschnitte. Diese grobe Gliederung vereinfacht die Erstellung der Arbeit erheblich.

Literatur- und Abbildungsverzeichnis sowie Erklärungen

Im Literaturverzeichnis werden alle bei der Erstellung der Arbeit verwendeten Werke aufgeführt. Die genaue Struktur (Titel, Autor, Verlag, Erscheinungsjahr etc. oder Autor, Titel, Erscheinungsjahr etc.) variiert teils von Dozent zu Dozent. Es hat sich als hilfreich erwiesen, dass Literaturverzeichnis nicht erst am Ende der Arbeit anzufertigen, sondern permanent zu aktualisieren und die einzelnen Werke, die Sie beim Scheiben verwenden, um Stichworte oder sogar Zitate zu ergänzen.

So finden Sie auch in der abschließenden Korrektur Ihrer Arbeit noch wieder, was Sie an Informationen benötigen. Verwenden Sie eine große Zahl an Bildmaterial oder Grafiken, sind auch diese in einem eigenen Verzeichnis zu erwähnen. Oft reicht aber ein zusätzlicher Vermerk im Literaturverzeichnis.

Zum Abschluss muss an manche Arbeiten, ganz sicher an die Bachelor-, Master- und Seminararbeit, eine Eigenständigkeitserklärung angehängt werden. Diese findet sich als Vordruck auf der Seite der Universität und muss nur noch von Ihnen unterschrieben werden. Ob die Erklärung notwendig ist, weiß Ihr Dozent.

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Recherchearbeiten

Literaturrecherche bei der Seminararbeit – schnell und einfach mit Unterstützung durch Ghostwriter

Die grundlegende Voraussetzung für eine gelungene wissenschaftliche Arbeit ist eine guter Überblick über das Thema. Entscheidend dafür ist neben dem im Seminar vermittelten Wissen eine gründliche Literaturrecherche. Mit ihr steht und fällt die Qualität eines akademischen Textes. Dabei muss sich ein Student durchaus selbst ans Werk machen. Zwar gibt der Dozent zu Beginn eines Semesters eine Literaturliste heraus, auf der die wichtigsten Bücher stehen, die Studenten in jedem Fall gelesen haben sollten. Diese dient jedoch nur als Anhaltspunkt.

Für eine gute Seminararbeit wird vorausgesetzt, dass der Student selbst zusätzliche Primär- und Sekundärliteratur recherchiert, und sich diese auch selbstständig erschließt. Wenn Sie Probleme damit haben, sich einen entsprechenden Überblick zu verschaffen, kann ein Ghostwriter im Bereich Seminararbeit mit seiner großen Erfahrung gute Dienste leisten.

Weitere Informationen für das Erstellen von Seminararbeiten

Allgemeine Informationen zu Seminararbeiten finden Sie hier:

Gerne geben wir Ihnen zudem Tipps für das Schreiben einer Bachelorarbeit, Masterarbeit und Diplomarbeit:

Sämtliche akademische Ghostwriter von Dr. Franke-Consulting unterstützen Studierende nicht nur mit einer professionellen Lektüre, beim Schreiben und dem Auffinden der passenden Literatur sondern auch mit einer umfassenden Plagiatsprüfung sämtlicher wissenschaftlicher Texte. Zwar ist es möglich, im Internet auf eines der zahlreichen Tools zurückzugreifen, jedoch lässt sich eine professionelle Plagiatsprüfung durch einen Profi oft durch nichts ersetzen – hier sollten Studierende auf professionelle Hilfe vertrauen.

Wenn Sie auf der Suche nach einem seriösen Ghostwriter und einer kompetenten Ghostwriting-Agentur sind, fragen Sie gerne direkt bei uns an. Profitieren Sie von über 30 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet des akademischen Ghostwritings – so wird auch Ihre Seminararbeit garantiert ein voller Erfolg!