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Bedeutung der Zahnmedizin und Implantologie

Die Zahnheilkunde, die im breiten Bereich der Medizin bzw. Humanmedizin angesiedelt ist, umfasst weit mehr, als die Zahngesundheit bzw. das Kurieren von Zahnkrankheiten.

Denn neben der Behandlung sind insbesondere die Prophylaxe und die Mundhygiene wichtige Forschungsfelder des Fachs. Zudem ist auch eine gewisse soziale Kompetenz und Empathie erforderlich. So gehört auch das Schild eines ZahnarztesBeruhigen von Menschen, bei denen der Zahnarzttermin Angstattacken auslöst, im weiteren Sinne zur zahnärztlichen Tätigkeit.

Die zahnmedizinische Behandlung kann auf viele unterschiedliche Arten erfolgen. Es bietet sich eine grundsätzliche Unterteilung der Behandlungsarten in die prophylaktische, also vorbeugende, und die konservierende, also erhaltende Zahnheilkunde an:

Zahnmedizin
  • Die prophylaktische Zahnheilkunde setzt beim individuellen Verhalten des Patienten an. Betrachtet werden Ernährungsstil, Dentalhygiene und Gewohnheiten. Neben der Aufklärung leisten Zahnärzte mit Zahnreinigung einen Beitrag zur Prophylaxe, wenn sie Zahnbeläge wie Zahnstein entfernen oder eine Fluoridbehandlung durchführen.
  • Die konservierende Zahnheilkunde zielt auf die Erhaltung der Zähne. Sie nutzt dabei eine Vielzahl von Fachkenntnissen  aus Endodontie, Parodontologie, Prothetik (die sich mit dem Zahnersatz beschäftigt), aber auch aus der Chirurgie und der Kieferorthopädie, deren Ziel in der Korrektur von Kiefer- und Zahnfehlstellungen besteht. Ziel ist, einen Zahn so lange wie möglich zu erhalten und ihn nicht schon frühzeitig durch Prothesen zu ersetzen.
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Unis und Studiengänge – Mehr als graue Theorie

Das Fachgebiet der Zahn-, Mund und Kieferheilkunde ist ein Teilgebiet der Medizin. Studenten erlernen, welche Maßnahmen es zur Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Erkrankungen im Zahn-, Mund-, und Kieferbereich gibt. Absolventen werden in aller Regel Zahnärzte und arbeiten entweder in einer eigenen oder einer Gemeinschaftspraxis. Auch die weitere Spezialisierung auf ein bestimmtes Fachgebiet, beispielsweise Kieferchirurgie, sind möglich.

RWTH Aachen

Das Studium der Zahnmedizin in Aachen orientiert sich besonders im ersten Studienabschnitt eng an dem der medizinischen Fakultät. Überschneidungen gibt es besonders in den Fächern Anatomie und Physiologie. Auf dieser breiten theoretischen Basis aufbauend, erlernen die Studenten nach ihrem Physikum im zweiten Teil des Studiums zahnmedizinische Diagnose- und Therapiemethoden. Unter Aufsicht erfahrender Zahnärzte werden erste Patienten behandelt. Das Staatsexamen erfolgt nach dem zehnten Fachsemester.

FU und HU Berlin

Der zahnmedizinische Fachbereich der Freien Universität Berlin ist seit 2003 mit dem Teilbereich Humanmedizin der medizinischen Fakultät an der Berliner Charité verschmolzen. Studierende profitieren somit vom gesamten medizinisch-wissenschaftlichen Netzwerk in der Hauptstadt und sind bei beiden Hochschulen eingeschrieben. Auf der Grundlage umfassender naturwissenschaftlicher Kenntnisse von Physik über Anatomie bis zu Biologie spezialisiert sich das Studium im weiteren Verlauf immer mehr auf die Zahnmedizin. Nach dem fünften Semester erfolgt das Physikum, nach dem zehnten die zahnärztliche Prüfung.

Universität Bonn

Neben dem obligatorischen, naturwissenschaftlichen Grundlagenmodul, dem Physikum und dem anschließenden Hauptstudium steht in Bonn auch der rein medizinische Aspekt im Fokus der Ausbildung. Aufbauend auf der Erkenntnis, dass zahlreiche Erkrankungen des Körpers bereits frühzeitig Symptome im Mund- und Rachenraum auslösen, wurde der Studiengang um eine Reihe von medizinischen Lehrveranstaltungen erweitert, die angehende Zahnärzte für die Thematik sensibilisieren sollen.

TU Dresden

An der Carl-Gustav-Carus-Universität in Dresden erfolgt die klassische Zahnarztausbildung. Im ersten Teil des Studiums, der fünf Semester umfasst, werden die medizinischen Grundlagen vermittelt. Nach der Zwischenprüfung, dem Physikum, geht es mit dem klinischen Studienteil weiter, der die zahnmedizinischen Fähigkeiten und Kenntnisse vertieft. Ergänzend können sich die Studenten mit den sozialen, geschichtlichen oder chemischen Aspekten des Faches auseinandersetzen. Auch eine Vertiefung der Kenntnisse in der Rechtsmedizin, der Physik und Chemie ist möglich.

Universität Düsseldorf

In zehn Semestern zuzüglicher einiger Monate für das Staatsexamen werden in Düsseldorf Studenten zu Zahnärzten ausgebildet. Nach frühestens fünf Semestern ist das Ablegen des Physikums möglich. Im zweiten, klinischen Teil des Studiums werden zahnmedizinisch relevante Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Ein interdisziplinärer Ansatz stellt sicher, dass die Studenten auch die Sichtweisen anderer Fachgebiete kennenlernen. Nach dem Abschluss gibt es zudem die Möglichkeit, sich in den Fachgebieten Oralchirurgie, Kieferorthopädie und Kiefer-/Gesichtschirurgie fortbilden zu lassen.

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Das Studium der Zahnmedizin

Das Zahnmedizinstudium gliedert sich  in einen vorklinischen und einen klinischen Teil, die jeweils fünf Semester umfassen. Zu den Prüfungen zählen der Nachweis der nötigen Grundlagenkenntnisse von Physik bzw. Biophysik, Chemie und Biologie, eine zahnärztliche Vor- und eine Hauptprüfung. Die Vorprüfung dient zum Erlangen von medizinischem Grundwissen und beschäftigt sich mit Anatomie, Physiologie, Biochemie sowie Zahnersatzkunde. Die Teilnahme an diversen praktischen Übungen ist eine Grundvorraussetzung für das Bestehen der Vorprüfung. Die Inhalte reichen von anatomischen Präparierübungen über technische Propädeutik bis zur mikroskopischen Anatomie.

In der Abschlussprüfung nach Ende des zehnten Semesters kommen dann alle Kenntnisse und Studieninhalte zum Tragen. Dabei beschränkt sich der Prüfungsstoff keineswegs nur auf den engeren Bereich der eigentlichen Zahnmedizin, sondern umfasst auch die allgemeine Pathologie, die Anatomie, die Pharmakologie, die Innere Medizin und die Chirurgie.

Ghostwriter in der Zahnmedizin

Das Schreiben in der Zahnmedizin setzt extensive Kenntnisse nicht nur des Fachbereichs voraus, sondern erfordert auch in der wissenschaftlichen Methodik. Wer es nicht versteht, seinen Text sinnvoll zu gliedern und sein Thema auf ansprechende Weise zu präsentieren, wird kaum Leser finden. Bei akademischen Texten muss zudem darauf geachtet werden, dass die Formalien stimmen. Von der Entwicklung einer treffenden Fragestellung über die Planung und Konzeption der Arbeit und die Anwendung der korrekten Zitierweise bis hin zur Anlage eines Literaturverzeichnisses gibt es hier eine Reihe an Fallstricken. Zahnmedizin-Ghostwriter sind es nicht nur gewohnt, diese Kenntnisse anzuwenden, sie verfügen in der Regel auch über die Fähigkeit, einen „Blick über den Tellerrand“ zu werfen und die zahnmedizinischen Erkenntnisse in größere medizinische, gesellschaftliche oder ökonomische Zusammenhänge einzubinden. Insbesondere in der Zahnmedizin bieten sich im Rahmen des Ghostwritings aber auch Mustervorlagen für eine Ghostwriting-Masterarbeit oder Ghostwriting-Dissertation an.

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