Die Bachelorarbeit oder Bachelor-Thesis ist eine international anerkannte Form der Abschlussleistung des Bachelorstudiums. Gerade in Bezug auf das Schreiben von Bachelorarbeiten herrscht bei vielen Studenten Unsicherheit, wie das Thema anzugehen ist und ob beziehungsweise inwieweit man dabei Hilfe in Anspruch nehmen darf.

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Vor dem Schreiben der Bachelorarbeit

Bachelorstudenten, die vor der Frage stehen, welches Thema sie mittels ihrer Thesis bearbeiten möchten, sollten zunächst über ihre eigenen Interessen- und Arbeitsschwerpunkte nachdenken. Gibt es ein Thema, das bereits im Studium interessant erschien und schon in anderen Studienarbeiten aufgegriffen wurde? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die damit verbundene Motivation auch das Durchhaltevermögen für die Bachelorarbeit stärkt.

Zeit richtig einteilen! Planen - Schreiben - Korrekturlesen

Vor dem Schreiben sollte unbedingt auf eine genaue Kenntnis der Prüfungsordnung und der eigentlichen Anforderungen geachtet werden, die von Fach zu Fach und von Universität zu Universität abweichen können.

In der Regel stehen drei bis vier Monate als Bearbeitungszeitraum für die Bachelorarbeit zur Verfügung. Innerhalb dieses Zeitraums müssen die unterschiedlichen Tätigkeiten wie das Recherchieren und Auswerten von Literatur sowie das Schreiben organisiert werden. Außerdem sollte ein ausreichender zeitlicher Rahmen für die anschließende Korrektur geschaffen werden.

Reguläre Bearbeitungszeit einer Bachelorarbeit: 3-4 Monate

(Wichtig: Auch genug Zeit für das Korrekturlesen einplanen!)

Aufbau der Bachelorarbeit

Deckblatt, Verzeichnisse, Textteil, Literatur, Anhang

Der Aufbau einer Bachelorarbeit ist wie folgt gegliedert und grundsätzlich für fast alle Formen von wissenschaftlichen Arbeiten gültig. Er besteht aus dem Deckblatt, Inhaltsverzeichnissen (Kapitel, Abbildungen, Tabellen, usw.), dem Textteil sowie einem Literaturverzeichnis und ggf. einem Anhang. Je nach Themengebiet sind noch spezielle Verzeichnisse (z.B. ein Formelverzeichnis für Arbeiten in Mathematik oder Physik) notwendig.

I

Deckblatt

Das Deckblatt beinhaltet den Titel der Arbeit und zusätzliche Informationen wie den Namen des Autors, den betreuenden Professor, sowie den Namen und / oder das Wappen der Hochschule. Genaue Angaben zur Gestaltung des Deckblatts werden von der Universität bereitgestellt. In den meisten Fällen lässt sich auch direkt eine entsprechende Vorlage herunterladen.

II

Inhaltsverzeichnis

Das Inhaltsverzeichnis der Arbeit ist im Prinzip selbsterklärend. Wichtig ist eine korrekte und übersichtliche Formatierung mit Angabe der Seitenzahlen. Hauptkapitel können zur besseren Übersicht fett gedruckt werden, die jeweiligen Unterkapitel werden entsprechend eingerückt. Word bietet einige praktische Funktionen zur automatischen Erstellung von Inhaltsverzeichnissen. Damit müssen die Kapitelüberschriften und Seitenzahlen bei Änderungen nicht manuell aktualisiert werden.

III

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse sind immer dann erforderlich, wenn mehr als zwei Abbildungen oder Tabellen in der Arbeit benutzt werden. Diese Verzeichnisse sollten genau wie das Inhaltsverzeichnis gestaltet werden und jeweils den Titel der Abbildung / Tabelle sowie die Seitenzahl beinhalten. Auch diese Verzeichnisse lassen sich von Word automatisch anlegen und aktualisieren.

IV

Abkürzungverzeichnis

Im Abkürzungsverzeichnis sind alle spezifischen Abkürzungen aufgeführt, die in der Arbeit verwendet werden. Allgemein geläufige Abkürzungen wie „z.B.“ oder „usw.“ werden normalerweise nicht in das Verzeichnis mit aufgenommen. Falls in der Arbeit nur gebräuchliche und bekannte Abkürzungen verwendet werden, muss kein Abkürzungsverzeichnis angelegt werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Symbolverzeichnis – bei den meisten Arbeiten ist dieses nicht notwendig.

V

Textteil

Der Textteil (häufig gegliedert in Einleitung, Hauptteil und Schluss / Fazit) wird normalerweise im Blocksatz mit automatischer Silbentrennung formatiert. Als Schriftarten werden meistens Times New Roman (12pt) oder Arial (11pt) vorgegeben. Wichtig bei der Gestaltung des Textes einer Bachelorarbeit ist eine gut strukturierte und sinnvolle Gliederung. Diese sollte schon vor Beginn des Schreibens ausgearbeitet werden. Eine durchdachte Gliederung erleichtert das Lesen der Arbeit und hilft dem Leser, sich schnell zurecht zu finden.

VI

Literaturverzeichnis

Im Abkürzungsverzeichnis sind alle spezifischen Abkürzungen aufgeführt, die in der Arbeit verwendet werden. Allgemein geläufige Abkürzungen wie „z.B.“ oder „usw.“ werden normalerweise nicht in das Verzeichnis mit aufgenommen. Falls in der Arbeit nur gebräuchliche und bekannte Abkürzungen verwendet werden, muss kein Abkürzungsverzeichnis angelegt werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Symbolverzeichnis – bei den meisten Arbeiten ist dieses nicht notwendig.

VII

Abkürzungverzeichnis

Im Literaturverzeichnis müssen alle in der Arbeit zitierten Werke aufgeführt sein. Auch für die Formatierung der Literaturangaben kann es unterschiedliche Richtlinien geben. Informationen dazu gibt es bei der Hochschule. Absolut wichtig beim Literaturverzeichnis ist – genau wie beim Zitieren innerhalb der Arbeit – auf die Vollständigkeit der Angaben zu achten.