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Dissertation

Im Gegensatz zu den akademisch niedriger angesiedelten Abschlussarbeiten wie etwa der MasterarbeitMagisterarbeit oder Diplomarbeit, werden an eine Dissertation weitaus höhere Ansprüche gestellt. So muss diese die zeitgemäßen akademischen Erkenntnisse nicht nur referieren, sondern auch erweitern.

Das Erstellen der Gliederung

Bevor es daran gehen kann, von den Schultern der Riesen aus in die Ferne zu blicken, ist zunächst einmal der Aufstieg zu schaffen: Dies bedeutet eine lange, und intensive Beschäftigung mit der Literatur, am besten bereits lange bevor die Planungsphase eingeläutet wird. So müssen zunächst das Exposé und die Gliederung zeigen, dass der Promovend sein Thema beherrscht – ist dies nicht der Fall, wird der künftige Doktorvater in der Regel seine Zustimmung zum Dissertationsprojekt verweigern, zumindest aber Nachbesserungen fordern.

Das Schreiben der Dissertation

Schreiben und wissenschaftliches Arbeiten müssen bereits vor Beginn der Dissertationszeit zu einer Routinetätigkeit geworden sein, ansonsten lässt sich der enorme Umfang der Arbeiten nicht bewältigen; Tag für Tag muss neue Literatur gesucht, gelesen, zusammengefasst und in das eigene Gedankengebäude eingeordnet werden. Dies erfordert nicht nur ein eingehendes Interesse am Thema und ein großes Durchhaltevermögen, sondern auch Rücksichtnahme in der Familie sowie im Kreis der Freunde und Bekannten.

Der endgültige Text kann nur so gut sein, wie es die Gliederung zulässt. Das Schreiben wird nur dann leichtfallen, wenn der Rahmen der Arbeit eindeutig abgesteckt ist und keine Unklarheiten aufweist. Im Idealfall kann so nacheinander Abschnitt für Abschnitt, Kapitel für Kapitel bearbeitet werden, ohne später größere Änderungen vornehmen zu müssen. Dennoch ist Schreiben keine Arbeit, deren Erfolg sich einfach anhand der investierten Zeit bemessen lässt. An manchen Tagen kommt vielleicht wenig Text zustande, was jedoch kein größeres Problem sein muss, solange die mittelfristige Leistung stimmt. Wichtig ist es, von Zeit zu Zeit Abstand zum eigenen Text zu gewinnen, um die um sich greifende Betriebsblindheit zu bekämpfen: Die Leser, für die die Arbeit geschrieben wird, werden – abgesehen vom Doktorvater – mitunter weitaus weniger Kenntnisse mitbringen als der Autor. Daher sollten insbesondere neuartige Methoden oder Sachverhalte ausführlich beschrieben werden.

Zu einer wissenschaftlich sauberen Arbeitsweise gehört nicht nur die korrekte Darstellung der erhobenen Daten, sondern auch deren nüchterne Auswertung: Selbst dann, wenn die Ergebnisse den anfangs aufgestellten Hypothesen zu widersprechen scheinen oder – was häufiger vorkommt – keine klare Richtung aufweisen, darf nicht der Fehler gemacht werden, durch eine nachträgliche Veränderung einzugreifen und so die gewünschten Resultate zu produzieren: Kein Ergebnis ist auch ein Ergebnis! Eine übereifrige Interpretation oder Umdeutung der Fakten dagegen ist unwissenschaftlich und kann die gesamte Arbeit zu Fall bringen.

Fachmännische Plagiatsprüfung vom Profi

Eine Vielzahl an Doktorandinnen und Doktoranden empfinden das richtige Zitieren – gerade bei einer sehr umfangreichen wissenschaftlichen Dissertation – als schwierig. Viele, die ihre Doktorarbeit schreiben, haben nach der Fertigstellung bei dieser eher undurchsichtigen, schwer zu bewältigenden Herausforderung ein mulmiges Gefühl – sind die Medien doch voll von Plagiatsvorwürfen. Fest steht: Auch eine äußerst umsichtige und vorausschauende Arbeitsweise im Rahmen der Dissertation schützt nicht vor Fehlern in der Zitierweise oder unabsichtlichem Plagiieren.

Es gehört zum wissenschaftlichen Standard, dass sämtliche Zitate – direkt oder indirekt – und Ideen Dritter deutlich und vollständig (unter Angabe des Autors beziehungsweise Urhebers) gekennzeichnet werden und die Quelle vollständig ins Literaturverzeichnis aufgenommen wird.

Es empfiehlt sich, nach Fertigstellung der Dissertation eine professionelle Plagiatsprüfung durch eine erfahrene Ghostwriting-Agentur durchführen zu lassen. Als optimaler Ansprechpartner verfügt diese über Akademiker aus nahezu jedem Fachbereich, die über jahrelange Erfahrung auf dem wissenschaftlichen Parkett zurückgreifen. Hier sollten Doktorandinnen und Doktoranden auf Nummer sicher gehen und ihre Dissertation auf Zitierfehler, die dem großen Umfang der Arbeit geschuldet sind, überprüfen lassen.

Hilfe bei der Dissertation

Wer meint, er könne die Dissertation schreiben lassen, irrt sich allerdings: Zwar existieren Anbieter, die eine solche „Dienstleistung“ unverblümt bewerben, allerdings ist die Abgabe einer nicht selbst verfassten Dissertation als Teil einer Prüfungsleistung zwar schwer nachzuweisen, aber eindeutig unzulässig. Anders hingegen sieht es aus, wenn akademische Ghostwriter die Arbeit mit ihrem Fachwissen, mit ihren Methodenkenntnissen, durch arbeitsteilige Recherchen, durch inhaltliche und sprachliche Korrekturen oder durch das Verfassen einer Beispielarbeit unterstützen.