Hausarbeiten sind für viele Studenten eine unbequeme Erfahrung. Wem das Formulieren oder Schreiben schwerfällt, sieht möglicherweise sogar sein gesamtes Studium bedroht. Denn Hausarbeiten sind erst der Anfang. Im weiteren Verlauf der akademischen Laufbahn ist das Verfassen weitaus umfangreicherer Texte gefordert. Je nach Art des Studiengangs kann eine Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit einen Umfang von 80 Seiten erreichen. Viele Studenten wünschen sich dann professionelle Hilfe.

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Die Planung der Hausarbeit

Wichtig: Erst sorgfältig planen, dann schreiben! Das erspart doppelte Arbeit.

Bei allen wissenschaftlichen Arbeiten gilt:

Bevor es losgeht, sollte genügend Zeit und Mühe für die Entwicklung einer sinnvollen Struktur aufgewendet werden. Ein Thema lässt sich nicht mit einigen undurchdachten Stichworten erschließen. Solch ein Vorgehen entspricht weder einer wissenschaftlichen Arbeitsweise noch führt es zu den gewünschten Ergebnissen. Deshalb ist der erste Schritt einer Arbeit immer, eine sinnvolle Gliederung zu erstellen. Aus dieser geht bereits hervor, welcher Fragestellung die Arbeit folgt, auf welche Weise diese beantwortet werden soll und mithilfe welcher Literatur dies geschehen wird.

Thema festlegen > Gliederung ausarbeiten > Literatur recherchieren

 

Wer von Anfang an einfach drauflos schreibt, ohne sich vorher Gedanken über eine vernünftige Struktur bzw. einen sinnvollen Aufbau seiner Hausarbeit zu machen, hat später die doppelte Arbeit, verliert schnell den Überblick und gerät unnötig in Zeitnot.

Psychologie des Schreibprozesses

Die einzelnen Kapitel oder Absätze erfüllen jeweils eine eigene Funktion im Rahmen des gesamten Textes. Verzichten Sie auf eine Gliederung durch zu viele belanglose Zwischenüberschriften. Diese haben in der digitalen Welt ihre Berechtigung. In einer wissenschaftlichen Arbeit nicht.

Einige Studenten neigen dazu, zu viel Text zu produzieren, der sich später kaum noch auf die gewünschte Seitenzahl verdichten lässt. Andere fragen sich, wie sie überhaupt eine einzige Seite füllen sollen.

All dies ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern gerade bei den ersten Hausarbeitstexten normal. Niemand wird als Wissenschaftler und Profischreiber geboren. Als kleine Motivationshilfe sei hinzugefügt, dass die Zeit, die mit der Planung der Arbeit und dem Schreiben verbracht wird, genau jene Erfahrungen liefert, die die nächsten Schreibarbeiten – und dazu wird es im Studium kommen – vereinfachen.

Was wird erwartet?

Los geht’s:

Nachdem die Anfangsliteratur beschafft wurde, geht es an deren Auswertung. Ob dabei der Textmarker zum Einsatz kommt, die wichtigen Stellen herausgeschrieben oder gleich in die Textverarbeitung eingegeben werden, bleibt ihren eigenen Vorlieben überlassen. Stellen Sie aber sicher, dass Sie insbesondere zitierte Stellen wiederfinden. Auch eine detaillierte Literaturangabe bietet sich an dieser Stelle bereits an. Einen Überblick über die verwendeten Werke müssen Sie ohnehin anfertigen.

Wichtig ist, sauber und effizient zu arbeiten: Was nicht unmittelbar der Fragestellung der Arbeit dient, sollte entfallen. Der Dozent erwartet nur, dass die Hausarbeit einen Überblick über das Thema und die damit verbundenen Fragen gibt. Mehr ist aufgrund der knappen Seitenzahl ohnehin kaum möglich. In vielen Fällen gibt es beim Umgang mit einem Thema keinen Königsweg, sondern mehrere richtige Herangehensweisen.

Niemand erwartet neue Erkenntnisse für Wissenschaft und Forschung

Eine Hausarbeit soll den Nachweis erbringen, dass die Studierenden in der Lage sind, thematisch passende, wissenschaftliche Literatur zum Thema zu finden, auszuwerten und für die eigene Arbeit zu nutzen. Niemand erwartet von einer Hausarbeit, dass sie neue Theorien aufstellt und oder grundsätzlich neue Erkenntnisse mit sich bringt. Daher kann die Hausarbeit durchaus stark deskriptiv sein und nur zu einem geringen Teil aus eigenen Schlussfolgerungen bestehen. Dies ist kein Problem, solange die Arbeit nah am Thema bleibt, die Aussagen ordnungsgemäß mit Zitaten versehen sind und der Text in sich schlüssig ist.

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Struktur und Aufbau einer Hausarbeit

Eine wissenschaftliche Hausarbeit kann grundsätzlich in drei Abschnitte eingeteilt werden:

Aufbau einer Hausarbeit: 1. Deckblatt und Inhaltsverzeichnis - 2. Textteil - 3. Literaturverzeichnis

Der Aufbau von Hausarbeiten ist, auch aufgrund des geringen Umfangs, sehr einfach gehalten. Zusätzliche Verzeichnisse für Abbildungen oder Tabellen sind in der Regel nicht notwendig. Sollten trotzdem zwei oder mehr Abbildungen / Tabellen enthalten sein, kann natürlich ein entsprechendes Verzeichnis angelegt werden. Aufgrund des geringen Umfangs der Arbeiten von 10-15 Seiten ist aber auch ohne diese zusätzlichen Verzeichnisse eine ausreichende Übersicht gegeben.

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1. Deckblatt und Inhaltsverzeichnis

Das Deckblatt enthält den Titel der Arbeit (und gegebenenfalls Informationen zum Verfasser, der Hochschule etcetera) und ist fester Bestandteil der Hausarbeit. Unmittelbar nach dem Deckblatt folgt das Inhaltsverzeichnis mit der Angabe der einzelnen Kapitel inkl. Nummerierung. Bezüglich des Deckblatts ist es wichtig darauf zu achten, dass auch alle zusätzlichen Angaben (neben dem Titel der Arbeit) enthalten sind. Wie genau das Deckblatt zu gestalten ist, kann an der Universität erfragt werden.
Tipp aus der Praxis: Oft gibt es spezielle Vorlagen, die direkt übernommen werden können. Damit sparen Sie sich eine Menge Arbeit. Zudem hilft es, sich mit der automatischen Erstellung von Verzeichnissen in Textverarbeitungsprogrammen vertraut zu machen. Auch diese erleichtern die Arbeit ungemein.

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2. Inhalt / Texttteil

Der inhaltliche Teil der Arbeit umfasst normalerweise 10-15 Seiten und besteht aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Fazit. Der Haupttext ist im Blocksatz zu verfassen, meistens in den Schriftarten Times New Roman oder Arial (12pt bzw. 11pt). Obwohl Hausarbeiten einen geringen Umfang haben, ist eine ausreichende Untergliederung, die den Text sinnvoll strukturiert, notwendig. In den meisten Fällen reicht die Unterteilung mit einer, maximal zwei Gliederungsebenen. Die genauen Anforderungen können je nach Studiengang variieren und werden meistens zu Beginn der Bearbeitungszeit mitgeteilt.
Tipp aus der Praxis: Verfassen Sie erst eine grobe Einleitung, dann Hauptteil und Fazit und passen Sie Ihre Einleitung zum Schluss an Ihre Erkenntnisse an. Oft läuft der Schreibprozess von selbst in eine andere Richtung, als im Vorfeld geplant. Lassen Sie sich dann nicht von Ihren eigenen Vorgaben behindern, sondern ändern Sie den Text so ab, dass alles zusammenpasst.
 

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3. Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis beinhaltet eine Übersicht über die gesamte in der Hausarbeit verwendete Literatur. Wichtig ist, dass ohne Ausnahme alle verwendeten Werke aufgeführt werden und die einzelnen Angaben (Titel, Autor, usw.) vollständig sind.
Tipp aus der Praxis: Legen Sie das Literaturverzeichnis frühzeitig und detailliert an. Die übliche Praxis an Universitätsbibliotheken bringt es mit sich, dass Bücher nicht durchgehend verfügbar sind. Einen Absatz komplett entfernen zu müssen, bloß weil Sie die Quelle nicht mehr finden, ist mehr als ärgerlich.
Hier erhalten Sie Hilfe bei der Erstellung eines Literaturverzeichnisses mit Word

Unterstützung durch akademische Ghostwriter

Wer trotz aller Ratschläge Hilfe bei Planung, Recherche, Gliederung, Exposé oder dem Schreiben sucht, findet Rat bei Kommilitonen oder bei speziellen Lektoratsdiensten, wie sie auch von Ghostwritingagenturen angeboten werden. Gerade weil Hausarbeiten meistens die ersten wissenschaftlichen Arbeiten darstellen und viel Fehlerpotenzial bieten, kann es sinnvoll sein, sich Unterstützung durch routinierte Akademiker zu holen.

Die Vorteile für die Studentin oder den Studenten liegen auf der Hand: In vielen Fällen besteht die Hilfe eines akademischen Ghostwriters nicht darin, dass dieser die komplette wissenschaftliche Hausarbeit erstellt, sondern mit wertvollem Wissen und speziellen Tipps den Studierenden zur Seite steht. So geht es in erster Linie um die Hilfestellung bei Problemen rund um das wissenschaftliche Arbeiten.

Ghostwriter sorgen für die akademische Qualität einer Hausarbeit

Ein professioneller, akademischer Ghostwriter sorgt für die von der Hochschule geforderte akademische Qualität der Hausarbeit. Studenten können dabei auf eine breite Palette an Dienstleistungen zurückgreifen – von der gemeinsamen Themenfindung über ein Lektorat bis zu einer Plagiatsprüfung. Sie profitieren von den umfangreichen Erfahrungen und dem Wissen des Autors in seinem jeweiligen Fachgebiet. Zudem hilft der Experte bei besonderen Problemen wie beispielsweise einer Schreibblockade.

Suchen Sie eine professionelle Unterstützung für Ihre Hausarbeit? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf oder füllen die Checkliste aus! Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot und helfen Ihnen, damit Ihre Hausarbeit zu einem vollen Erfolg wird!